Über die Zukunft von Berlinale-Chefin Tuttle gab es in den vergangenen Tagen viele Spekulationen. Jetzt ist klar, sie darf bleiben - muss aber Vorgaben akzeptieren. Dazu gehört die Ausarbeitung eines Verhaltenskodexes.[mehr]
Die USA haben nach Angaben von Verteidigungsminister Hegseth vor der Küste Sri Lankas ein iranisches Kriegsschiff mit einem Torpedo versenkt. Nachrichtenagenturen berichten von Toten und Verletzten.[mehr]
Millionen Menschen in Deutschland leiden an Adipositas - medizinisch sinnvolle Hilfe durch Operationen kommt häufig erst, wenn der Körper bereits schweren Schaden genommen hat. Von Tina Roth.[mehr]
Immer mehr Menschen in Deutschland zeigen sich offen für extremistische Ansichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bundeskriminalamts. Vor allem Jüngere sind demnach offen für rechtsextreme Ideologien.[mehr]
Als Reaktion auf die Drohungen und Beschimpfungen von US-Präsident Trump hat sich Spaniens Ministerpräsident Sánchez an seine Landsleute gewandt. Seine Kritik am Iran-Krieg bekräftigte er. Auf Trump ging er kaum ein. Von Christian Sachsinger.[mehr]
Der österreichische Volkswirt Gabriel Felbermayr soll in den Sachverständigenrat Wirtschaft aufrücken. Das Mandat der Ökonomin Ulrike Malmendier war nicht verlängert worden - was auf viel Kritik stieß.[mehr]
Rund 3,6 Milliarden Euro groß ist der Verlust, den Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer für das Jahr 2025 vermeldet. Das liegt vor allem an hohen Kosten durch Glyphosat-Klagen. Und auch der Iran-Krieg bleibt bestimmendes Thema an der Börse.[mehr]
Knapp sieben Wochen wurde verhandelt - nun ist der neue Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU fertig. Wie bei der gescheiterten Koalition mit dem BSW erhalten die Sozialdemokraten sechs Ressorts - die Verteilung wird sich aber stark verändern.[mehr]
Vor einem Jahr haben CDU, CSU und SPD einen historischen Beschluss gefasst: die Lockerung der Schuldenbremse. Besonders für die Union war das ein massiver Kurswechsel, der Spuren hinterlassen hat. Von Hans-Joachim Vieweger.[mehr]
Kaum ein Wirtschaftszweig leidet so unter dem Fachkräftemangel wie das Handwerk. Rund 200.000 Stellen sind trotz guter Berufsperspektiven unbesetzt. Vor allem Kleinbetriebe leiden. [mehr]