Der Erfolg der finalen Staffel "Stranger Things" und des neuen Films der Krimireihe "Knives Out" hat Netflix zuletzt Rückenwind gegeben. Doch der Übernahmekampf um Warner Bros. Discovery bereitet den Anlegern Sorgen.[mehr]
Japan setzt weiterhin auf Atomenergie - und fährt dafür das weltgrößte Atomkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa teils wieder hoch. Nach der Fukushima-Katastrophe 2011 war die Anlage vom Netz genommen worden. Von Thorsten Iffland.[mehr]
Was als harmlose Anmietung beginnt, endet für viele Autovermieter im finanziellen Albtraum. Immer häufiger werden Fahrzeuge nicht mehr zurückgegeben, sondern unterschlagen und verkauft. Von Thorsten Link.[mehr]
Alle Augen sind heute nach Davos gerichtet. Auf dem Weltwirtschaftsforum bleibt der Grönland-Konflikt mit einer Rede des US-Präsidenten das beherrschende Thema. Dem DAX steht ein unruhiger Tag bevor.[mehr]
Heute Nachmittag soll Donald Trump eine Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos halten. Seine Abreise verlief zwar mit Hindernissen, trotzdem zeigte sich der US-Präsident mit Blick auf den Konflikt um Grönland optimistisch. Von Nina Barth.[mehr]
Die UN warnen vor zunehmender Wasserknappheit. Thüringen will Nazisymbole in Schulen bestrafen. Und kurz vor den nächsten Winterspielen nehmen deutsche Olympia-Bewerbungen Fahrt auf. Das sind die Themen bei 15 Minuten.[mehr]
Sabotage, Hacking, Massenüberwachung: Der Bundesnachrichtendienst soll zu einem mächtigen Geheimdienst ausgebaut werden. 11KM über einen brisanten Entwurf zur Zukunft des BND.[mehr]
Für Afrika war in der deutschen Außenpolitik bislang wenig Zeit, nun reist Außenminister Wadephul nach Kenia und Äthiopien. Es ist der erste Besuch seiner Amtszeit in Ländern südlich der Sahara. Von Gabor Halasz.[mehr]
Das US-Militär hat in der Karibik erneut einen Tanker unter seine Kontrolle gebracht. Begründet wurde dies mit einem Verstoß gegen die US-Ölblockade gegen Venezuela. Es ist das siebte Schiff, das die USA in der Region übernommen haben.[mehr]
Knapp drei Tage nach dem katastrophalen Zugunglück in Südspanien mit mehr als 40 Todesopfern ist es in dem Land erneut zu einem tödlichen Unfall im Bahnverkehr gekommen. Der Unfall ereignete sich etwa 40 km von Barcelona entfernt.[mehr]