Im Libanon gibt es keine Todesstrafe mehr. DafĂĽr hat eine Mehrheit der Abgeordneten im Parlament gestimmt - bis auf den Hisbollah-Block. Statt der Todesstrafe droht Verurteilten kĂĽnftig lebenslange Haft mit schwerer Zwangsarbeit.[mehr]
Im Februar 2025 hatte die US-Regierung unter Trump Sanktionen gegen Vertreter des Internationalen Strafgerichtshofs erlassen. Dafür wird der US-Präsident nun von mehreren Menschenrechtsorganisationen verklagt.[mehr]
Vor fast zwei Jahren floh Syriens langjähriger Machthaber. Jetzt wurde Assad für seine Verbrechen in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Für viele Syrer ein bedeutender Schritt - doch sie hoffen auf mehr. Von Nina Amin.[mehr]
Der Flughafen Leipzig/Halle ist offenbar nur knapp einem Drohnen-Anschlag entgangen. Der Generalbundesanwalt ermittelt, auch das Völkerrecht könnte greifen. Eine rechtliche Einordnung von Christoph Kehlbach.[mehr]
Kommt es vielleicht doch bald zu einer Verständigung im Iran-Krieg? Neue Hoffnungen darauf haben den deutschen Aktienmarkt am Nachmittag beflügelt. Der DAX steigt auf ein neues Rekordhoch. [mehr]
Immer mehr Bundesländer schließen sich einer Lockerung des Lkw-Sonntagsfahrverbots an. Auch Hessen, Hamburg und Schleswig-Holstein reagieren damit nun auf die niedrigen Pegelstände. Das Niedrigwasser beeinflusst auch die Spritpreise.[mehr]
Ungarns Parlament hat den ehemaligen Präsidenten des Obersten Gerichtshofs, András Baka, als neues Staatsoberhaupt bestätigt. Der Kritiker des früheren Regierungschefs Orbán erhielt 140 Ja- und nur sechs Nein-Stimmen.[mehr]
Die Demokratische Republik Kongo gehört zu den gefährlichsten Ländern, um ein Kind zu bekommen. Seit dem Ebola-Ausbruch hat sich die Lage weiter verschärft: Aus Angst verzichten viele Schwangere auf wichtige Arztbesuche. Von C. Imlau.[mehr]
Nach dem mutmaßlichen Anschlagsversuch mit einer Drohne am Flughafen Leipzig/Halle entdeckten Ermittler nach Recherchen von WDR, NDR und SZ sogar mehrere DNA-Spuren - und eine verdächtige Antenne.[mehr]
Das Gesetz zur Entwaffnung der PKK und teilweisen Amnestie Inhaftierter ist ein historischer Schritt. Doch zentrale kurdische Forderungen erfüllt es nicht. Und Präsident Erdoğan geht es dabei wohl um andere Ziele. Von M. Batscheider.[mehr]