In Schweden erprobt, in Deutschland neu: Ein Teil der RentenbeitrĂ€ge soll nach den VorschlĂ€gen der Rentenkommission kĂŒnftig am Kapitalmarkt landen. Von Sebastian Schreiber.[mehr]
Schwache Vorgaben aus Japan und den USA dĂŒrften den DAX wieder unter die Marke von 25.000 Punkten drĂŒcken. Vor allem Tech-Werte geben nach. Die Anleger sorgen sich um eine straffere Geldpolitik der US-Notenbank Fed. [mehr]
Der britische Premierminister Starmer tritt zurĂŒck - zehn Jahre nach dem Brexit. Wieso gerade jetzt? 11KM ĂŒber die Probleme und die Zukunft GroĂbritanniens.[mehr]
Die Ideen der Rentenkommission sind bereits bekannt. Aber wenn die Empfehlungen heute offiziell werden, geht es erst richtig los: Aus VorschlÀgen muss eine Rentenreform werden, die schon nÀchstes Jahr in Kraft tritt. Von Frank Aischmann.[mehr]
Einen Wandel hatte Starmer den Briten nach seinem Wahlsieg versprochen. Doch eingelöst habe er dieses Versprechen nie, erklĂ€rt GroĂbritannien-Experte von Ondarza im Interview. Nun wĂŒrden Starmers Probleme weitergereicht.[mehr]
Der Rundfunkbeitrag sollte eigentlich zum 1. Januar 2025 um 58 Cent steigen. Weil die BundeslÀnder die Erhöhung nicht umgesetzt haben, zogen ARD und ZDF nach Karlsruhe. Heute wird verhandelt. Von Kolja Schwartz und Frank BrÀutigam.[mehr]
Eine Gruppe von NGOs wirft dem Bayer-Konzern vor, seiner Verantwortung beim Einsatz von Gen-Soja und Glyphosat in Lateinamerika nicht nachgekommen zu sein. Eine Beschwerde wurde nun teilweise angenommen. Von F. Grieger und J. Wiese.[mehr]
Heute vor zehn Jahren stimmten die Briten fĂŒr den EU-Austritt. Seitdem hat sich die berĂŒhmte TĂŒr am Amtssitz des Premiers als DrehtĂŒr erwiesen. London steuert auf die siebte Regierung zu - und populistische Parteien profitieren. Von G. Biesinger.[mehr]
Eine von Unwahrheiten geprÀgte Kampagne endete vor zehn Jahren mit dem Ja zum Brexit. Der damalige KommissionsprÀsident Juncker sagt, die EU sei auf den Austritt der Briten vorbereitet gewesen - London jedoch keineswegs. Von J.-M. Magro.[mehr]
In RumÀnien hat das Parlament den prowestlichen Politiker Adrian Vestea als Regierungschef abgelehnt. Damit verlÀngert sich die politische Krise in dem EU-Land. Der StaatsprÀsident muss nun einen neuen Kandidaten finden.[mehr]