In Deutschland leben laut dem ParitĂ€tischen Gesamtverband so viele Menschen in Armut wie noch nie seit 2020. Besonders betroffen sind demnach Alleinerziehende, Alleinlebende und Ăltere. Regionale Unterschiede bleiben groĂ.[mehr]
Neue Rekorde an der Wall Street setzen positive Vorzeichen fĂŒr den deutschen Aktienmarkt. Trotzdem bleibt weiterhin die Unsicherheit, ob die GesprĂ€che zwischen USA und Iran zu einem Ende des Krieges fĂŒhren.[mehr]
Arbeitsministerin Bas will, dass kĂŒnftig auch Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Die Rechnung: mehr Beitragszahler, mehr Geld in der klammen Kasse. Noch im Juni soll es einen konkreten Vorschlag geben.[mehr]
Volle Felder am NĂŒrburgring, leere Kassen anderswo: Der Festivalsommer 2026 zeigt, wie sich die Branche zwischen Boom und Strukturkrise neu erfinden muss. Von Samira Straub.[mehr]
Die GrĂŒndung war eine direkte Folge der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986. Heute, zum 40. Jahrestag des Umweltministeriums, stellt sich die Frage: Welchen Stellenwert hat Umweltpolitik noch? Von Dietrich Karl MĂ€urer.[mehr]
Jeffrey Epstein nutzte systematisch die Modelbranche, um Missbrauchsopfer zu finden. Recherchen von NDR, WDR und SZ zeigen: Mindestens 19 europĂ€ische Frauen wurden von mehreren Scouts dem SexualstraftĂ€ter zugefĂŒhrt.[mehr]
Russland setzt seine massiven Angriffe auf die Ukraine fort. An vielen Orten des Landes heulten in der Nacht die Alarmsirenen. Aus der Hauptstadt Kiew und aus Dnipro wurden von Behörden Tote und Verletzte gemeldet.[mehr]
Deutsche Polizeibehörden setzen bei Ermittlungen mitunter auf die Dienste von DatenhĂ€ndlern, wie BR-Recherchen zeigen. Das LKA Mecklenburg-Vorpommern nutzte demnach Standortdaten aus Smartphone-Apps. Experten halten das fĂŒr rechtswidrig. [mehr]
Dem KI-Unternehmen OpenAI drohen juristische Probleme: Der US-Bundesstaat Florida will den ChatGPT-Entwickler wegen der GefÀhrdung von Kindern und Jugendlichen belangen. Risiken seien bewusst ignoriert worden.[mehr]
Die EU steht vor einer VerschĂ€rfung ihrer Asylpolitik. Neben hĂ€rteren Regeln sollen abgelehnte Bewerber auch in Drittstaaten gebracht werden können. Partnerstaaten fĂŒr das rechtlich umstrittene Vorhaben gibt es noch kaum. Von Kathrin Schmid.[mehr]