Norwegens Königshaus rutscht tiefer in die Krise: Für vier Jahre soll der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit hinter Gitter. Verurteilt wurde Høiby unter anderem für zwei Vergewaltigungen. Offenbar will er in Berufung gehen. Von Jana Sinram.[mehr]
An den Märkten wird das angekündigte Abkommen zwischen Iran und den USA gefeiert. Die Ölpreise fallen, die Aktienkurse steigen. Bis sich das weltweite Ölangebot normalisiert, wird es auf jeden Fall aber noch Monate dauern.[mehr]
Auch nach einem Ende des Iran-Kriegs will Israel seine Streitkräfte in Teilen des benachbarten Libanon belassen. Es gehe darum, die eigene Sicherheit zu bewahren, schrieb Verteidigungsminister Katz. Von Bettina Meier.[mehr]
Bei russischen Angriffen sind in Kiew Teile des bekannten Höhlenklosters in Flammen geraten. Präsident Selenskyj sprach von einem "Angriff auf unsere Geschichte". Von Frederik Rother.[mehr]
Lange lebte die deutsche Wirtschaft sehr gut vom Handel mit aller Welt. Doch aktuell sind die Unsicherheiten groß. Für eine Exportnation hat das drastische Konsequenzen - vor allem für den Mittelstand. Von Axel John.[mehr]
Nach dem erfolgreichen Börsenstart von SpaceX könnten nun OpenAI und Anthropic folgen. Doch die Trump-Regierung wird zum Unsicherheitsfaktor für die KI-Branche - und das Kapital der Anleger ist begrenzt. Von Angela Göpfert. [mehr]
US-Präsident Trump wird heute zum G7-Gipfel im französischen Évian erwartet. Mit der Drohung einer 100-prozentigen Steuer auf französischen Wein sorgte er kurz vor dem Treffen für neuen Zündstoff. [mehr]
In Großbritannien soll der Zugang zu sozialen Medien für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren bald tabu sein. Mehrere EU-Staaten erwägen ebenfalls ein Social-Media-Verbot, auch in Deutschland werden Einschränkungen geprüft.[mehr]
Der CDU-Außenpolitiker Kiesewetter hat das Iran-Abkommen als "Desaster" bezeichnet. Laut einem iranischen Medienbericht könnte es bald Durchfahrtsgebühren für die Straße von Hormus geben. [mehr]
Die Hoffnung auf Frieden in Iran schiebt den DAX kräftig an, die Ölpreise geben deutlich nach. Aber Experten warnen: Es bleiben Unsicherheiten - und noch ist das angekündigte Rahmenabkommen nicht unterzeichnet.[mehr]