Jens Spahn und sein Mann haben sich ihren Kinderwunsch per Leihmutterschaft erfĂŒllt. In Deutschland ist diese verboten. Dass der Unionsfraktionschef das gesetzliche Verbot umgeht, ist ein schwerer Fehler, meint Mario Kubina.[mehr]
Die Bundesnetzagentur bestĂ€tigt trotz Kritik mehrerer LĂ€nder ihre PlĂ€ne: Die Deutsche Bahn muss auf stark genutzten Strecken Platz fĂŒr Konkurrenten schaffen. Das macht den Weg fĂŒr das italienische Bahnunternehmen Italo frei.[mehr]
WohnungseigentĂŒmer haben ein Anrecht darauf, ein KlimagerĂ€t auf ihrem Balkon einbauen zu lassen. Eine Hausgemeinschaft muss dies grundsĂ€tzlich gestatten. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden.[mehr]
Der erste "Starship"-Test seit dem Börsengang von SpaceX ist in letzter Sekunde abgebrochen worden. Mehrere Raketentriebwerke zĂŒndeten nicht. Ein neuer Versuch soll bald folgen.[mehr]
Der Pegelstand des Rhein ist schon jetzt zu niedrig, Schiffe können nur mit einem Drittel der Last fahren. Bei normalem Wasserstand sind begradigte FlĂŒsse nĂŒtzlich - aber in Hitzeperioden werden sie zum Problem. Von Jakob Sax.[mehr]
Nach der Geburt des Sohnes von Jens Spahn und seinem Ehemann durch eine Leihmutter wĂ€chst die Kritik. GrĂŒnen-Chef Banaszak forderte Spahn auf, sich zu erklĂ€ren. Der Chef der Senioren-Union verweist auf den Parteitagsbeschluss. [mehr]
Tiefrote Vorgaben aus der internationalen Tech-Branche belasten zum Wochenschluss den deutschen Aktienmarkt. Auf Wochensicht zeichnet sich ein Minus von 1,3 Prozent ab.[mehr]
Nach teils falschen Angaben des Regierenden BĂŒrgermeisters Wegner zum tagelangen Stromausfall war die Berliner CDU in Umfragen abgestĂŒrzt. Mit dem neuen Spitzenkandidaten holt sie nun wieder auf. StĂ€rkste Kraft bliebe die Linke.[mehr]
Das WM-Halbfinale England-Argentinien hatte schon vor dem Anpfiff eine politische Dimension. Danach hielten argentinische Spieler ein Banner hoch: "Die Falklandinseln sind argentinisch". Das sorgt fĂŒr Diskussionen. Von O. Neuroth.[mehr]
Boris Nadeschdin ist einer der letzten russischen Oppositionellen, die offen Kritik Ă€uĂern und noch nicht im Exil oder GefĂ€ngnis sind. Nun muss er vor Gericht - und fĂŒrchtet eine Haftstrafe. Von Philip Raillon.[mehr]