Nun auch der erste Fall von Ebola in Nigeria: Es ist nun das vierte Land in Afrika mit mindestens einem bestÀtigten Ebola-Fall. 44 Kontaktpersonen der infizierten Frau wurden bisher ermittelt. [mehr]
Ab 2027 sollen die Tabaksteuern schrittweise steigen und das Rauchen verteuern, so dachte man. Doch nun wurde verkĂŒndet: Sie gilt bereits ab sofort. Dem Ministerium ist dabei ein Fehler unterlaufen.[mehr]
Trump hatte Interesse an einem GesprĂ€ch mit den PrĂ€sidenten Russlands und Chinas ĂŒber die Ukraine gezeigt. Nach einem Treffen mit europĂ€ischen Partnern sowie dem US-Sondergesandten Witkoff in Oslo forderte PrĂ€sident Selenskyj nun eine Beteiligung Kiews.[mehr]
Ausgangssperren, Antiterror-Soldaten, neue Dekrete: Frankreich und Italien haben auf die Ausschreitungen am Wochenende reagiert. So sollen in Zukunft Unruhen verhindert werden.[mehr]
Ziel in Europa soll der Umstieg auf E-Autos bleiben - trotzdem haben sich die UnterhÀndler verschiedener Parteien im EU-Parlament nun auf ein Aufweichen des "Verbrenner-Aus'" geeinigt. Doch die finale Abstimmung steht noch an. Von J.-M. Magro.[mehr]
Der RĂŒckruf von Millionen VW-Fahrzeugen liegt noch nicht lange zurĂŒck, nun muss Volkswagen erneut einen Mangel beheben. Auch in Deutschland sind viele Autos betroffen - wegen fehlerhafter Batterien.[mehr]
Seit 2021 hat die EU fast 50 Milliarden Euro an ihre Mitgliedstaaten ausgezahlt. Geld, das darauf abzielen sollte, Behörden und Verwaltung digitaler und effizienter zu machen. Der EU-Rechnungshof zieht eine gemischte Bilanz. Von A. Mamengui[mehr]
Seit Wochen greift Russland gezielt BrĂŒcken in der ukrainischen Hauptstadt Kiew an. Die Einwohner versuchen, sich mit dem Verkehrschaos so gut wie möglich zu arrangieren. Der Ausnahmezustand gehört bereits zum Alltag. Von Niels Bula.[mehr]
Die neue Arktis-Strategie der EuropÀischen Kommission macht deutlich: Die EU will ihre PrÀsenz dort verstÀrken, wo die "tektonischen Platten der Geopolitik aufeinanderprallen", wie Kommissionschefin von der Leyen sagt. Von Thomas Spickhofen.[mehr]
Ab 2027 wird in Arztpraxen ein festes Kontingent an Terminen festgelegt. Die KassenĂ€rztliche Bundesvereinigung befĂŒrchtet noch lĂ€ngere Wartezeiten auf Termine - die Krankenkassen sehen darin Angstmacherei.[mehr]