Verglichen mit der 12-Uhr-Spritpreisregel lässt die Steuersenkung bei Benzin und Diesel auf sich warten. Heute ist sie Thema im Bundestag. Nicht mit der gebotenen Eile, kritisieren viele.[mehr]
In Kamerun spart Leo XIV. nicht mit Kritik an dem 93 Jahre alten Präsidenten. Der Papst betont, das Gesetz müsse Schutz bieten gegen die Willkür der Reichsten. Auch ein Konfliktgebiet besucht er. Von Verena Schälter.[mehr]
Während Deutschland noch über Hilfen diskutiert, haben unsere Nachbarländer teils milliardenschwere Entlastungen beschlossen. Und dort wo die Hilfen klein ausfallen, formiert sich Protest. Von Sabrina Fritz.[mehr]
Die Lage im Gazastreifen ist weiterhin katastrophal. Während sich Israel auf den Iran-Krieg konzentriert, nutzt die Hamas die Zeit offenbar zur Rehabilitation. Ihre geplante Entwaffnung hat noch nicht einmal begonnen. Von J. Segador.[mehr]
Sparen muss die BBC schon länger. Doch nun trifft es Hunderte Mitarbeiter. Bis zu 2.000 Arbeitsplätze streicht die britische Rundfunkanstalt. Ganze Kanäle könnten wegfallen, Gewerkschaften sind alarmiert.[mehr]
Die Rufe nach Entlastungen wegen der hohen Spritpreise ebben nicht ab. Doch es ist eine Illusion zu glauben, die Politik könne den Bürgern alle Lebensrisiken abnehmen, meint Hans-Joachim Vieweger. Es braucht mehr Eigenverantwortung.[mehr]
Die von der Koalition eingesetzte Taskforce zu den steigenden Spritpreisen warnt vor einer Ausweitung der Energiekrise. Sollte der Iran-Krieg andauern, sind laut Vizekanzler Klingbeil zusätzliche Maßnahmen denkbar. Von J. Kurz.[mehr]
Verteidigungsminister Pistorius hat angesichts des Iran-Kriegs vor einer nachlassenden Unterstützung für die Ukraine gewarnt. Bei einem Treffen der Unterstützerstaaten kündigte Großbritannien die Lieferung von 120.000 Drohnen an.[mehr]
Mit der Wahlniederlage Orbans endet die prorussische Blockadepolitik Ungarns in der EU. Werden Tschechien und die Slowakei nun diese Rolle übernehmen? Russland jedenfalls dürfte seinen Fokus der Einflussnahme umlenken. Von M. Allweiss.[mehr]
Mehr als 13 Millionen Vertriebene und 34 Millionen Hilfsbedürftige: Um das Leid im Bürgerkriegsland Sudan zu lindern, machten zahlreiche Staaten auf einer Konferenz Hilfszusagen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro. Doch reichen wird das nicht.[mehr]