Jeffrey Epstein nutzte systematisch die Modelbranche, um Missbrauchsopfer zu finden. Recherchen von NDR, WDR und SZ zeigen: Mindestens 19 europĂ€ische Frauen wurden von mehreren Scouts dem SexualstraftĂ€ter zugefĂŒhrt.[mehr]
Russland setzt seine Angriffe auf die Ukraine fort. An vielen Orten des Landes heulten in der Nacht die Alarmsirenen. Aus der Hauptstadt Kiew und aus Dnipro wurden von Behörden Tote und Verletzte gemeldet.[mehr]
Deutsche Polizeibehörden setzen bei Ermittlungen mitunter auf die Dienste von DatenhĂ€ndlern, wie BR-Recherchen zeigen. Das LKA Mecklenburg-Vorpommern nutzte demnach Standortdaten aus Smartphone-Apps. Experten halten das fĂŒr rechtswidrig. [mehr]
Dem KI-Unternehmen OpenAI drohen juristische Probleme: Der US-Bundesstaat Florida will den ChatGPT-Entwickler wegen der GefÀhrdung von Kindern und Jugendlichen belangen. Risiken seien bewusst ignoriert worden.[mehr]
Die EU steht vor einer VerschĂ€rfung ihrer Asylpolitik. Neben hĂ€rteren Regeln sollen abgelehnte Bewerber auch in Drittstaaten gebracht werden können. Partnerstaaten fĂŒr das rechtlich umstrittene Vorhaben gibt es noch kaum. Von Kathrin Schmid.[mehr]
Gut zwei Monate nach der Parlamentswahl sind die Koalitionsverhandlungen in DĂ€nemark abgeschlossen. MinisterprĂ€sidentin Frederiksen will mit einem Mitte-Links-BĂŒndnis in ihre dritte Amtszeit gehen. Von Jana Sinram.[mehr]
Eine Einigung auf Abschiebezentren in Drittstaaten sei bis vor Kurzem in der EU nicht vorstellbar gewesen wĂ€ren, sagt ARD-Korrespondent Stephan Stuchlik. Die Entscheidung sei ein Kompromiss mit den RechtsauĂenparteien.[mehr]
Das EU-Parlament und die Mitgliedstaaten haben sich auf eine Verordnung geeinigt, die mehr Abschiebungen aus der EU ermöglichen soll. Auch Abschiebezentren in LĂ€ndern auĂerhalb der EU sollen dadurch erlaubt sein.[mehr]
Es ist der erste Schritt auf dem Weg an die Börse: Das US-Unternehmen Anthropic - bekannt fĂŒr seine KI-Anwendung Claude - hat Unterlagen bei der Börsenaufsicht eingereicht. [mehr]
Laut US-PrÀsident Trump wird es keinen neuen israelischen Angriff auf Libanons Hauptstadt Beirut geben. Das habe er telefonisch mit Israels Premier Netanjahu besprochen. Auch die Hisbollah hat offenbar einer Einstellung der KÀmpfe zugestimmt.[mehr]