Sechs Tage nach Kriegsbeginn nehmen die Fluggesellschaften Emirates und Etihad den Betrieb am Golf allmählich wieder auf. In Frankfurt wird zudem ein zweiter Evakuierungsflug der Bundesregierung aus dem Oman erwartet.[mehr]
Kurz nach ihrer Gründung ist auch die neue AfD-Jugendorganisation in Nordrhein-Westfalen ein Fall für den Verfassungsschutz. Im Kern handele es sich um die Vorgängergruppe, nur mit neuem Namen, sagte Innenminister Reul.[mehr]
Indische Raffinerien dürfen für 30 Tage wieder russisches Öl verarbeiten. Das hat US-Finanzminister Bessent bekannt gegeben. Denn durch den Krieg in Nahost sind die weltweiten Preise für Öl und Gas in die Höhe geschnellt.[mehr]
Mutmaßliche Dschihadisten haben im Nordosten Nigerias ein Dorf angegriffen und mehr als 100 Menschen entführt. Dabei sollen mehrere Zivilisten und Soldaten getötet worden sein. Von Karin Bensch.[mehr]
Nach Medienberichten über fehlende Unterlagen hat das US-Justizministerium weitere Seiten der Ermittlungsakten zum Fall Epstein veröffentlicht. Diese sollen nun auch schwere Vorwürfe gegen US-Präsident Trump enthalten.[mehr]
In Bussen werden deutsche Familien von Dubai in Richtung Oman gebracht. In der Hauptstadt Maskat starten Evakuierungsflüge nach Deutschland. Unter den Reisenden herrschen Angst und Verunsicherung. Von Anna Osius.[mehr]
Second Hand als nachhaltiger Modekonsum ist in Deutschland längst ein Milliardenmarkt. Der 11KM-Podcast über eine Recherche, die an den Nachhaltigkeitsversprechen einer Online-Plattform zweifeln lässt.[mehr]
Israel und Iran setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort. Während Israel eine neue Offensive ankündigt, schlägt Teheran in Tel Aviv und am Golf zurück. Nach US-Einschätzung ist Iran erheblich geschwächt.[mehr]
Am deutschen Aktienmarkt könnten Anleger die gestrigen Kursverluste zum Einstieg nutzen - es locken kurzfristige Gewinne. Am letzten Handelstag der Woche dürfte der DAX mit einem Plus starten. [mehr]
Die USA und Venezuela wollen ihre diplomatischen Beziehungen wieder aufnehmen. Der Schritt solle Stabilität und wirtschaftliche Erholung in Venezuela fördern, hieß es aus Washington. In Caracas sprach man von "konstruktivem Dialog".[mehr]