Die Ukraine hat erneut ein Lager des russischen Online-Händlers Wildberries angegriffen. Kiew wirft dem Unternehmen vor, auch Waren für den Angriffskrieg zu liefern. Russland spricht hingegen von Terrorangriffen auf zivile Infrastruktur.[mehr]
Die Behörden in Italien gehen verstärkt gegen illegale und überteuerte Strandbäder vor. In mehreren Regionen gibt es Pläne, private Bäder zu schließen und öffentliche Strände daraus zu machen.[mehr]
Nach Kritik der drei ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten am Rentenpaket der schwarz-roten Koalition ist eine Debatte über Nachbesserungen entbrannt. Es geht vor allem um die sogenannte "Rente mit 63". Abschaffen oder doch nicht? [mehr]
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile Deutschlands eine amtliche Hitzewarnung herausgegeben. Laut DWD sind vor allem Regionen in der Mitte und im Süden betroffen, zudem gilt örtlich Unwettergefahr.[mehr]
Mal droht Trump mit heftigen Angriffen, dann spricht er wieder von einer bevorstehenden Einigung: Seit Monaten äußert sich der US-Präsident inkonsistent zu den Iran-Gesprächen - eine Chronologie der Widersprüche.[mehr]
Tagsüber sind die Chancen auf ein Ticket zum Super-Sparpreis bei der Deutschen Bahn laut Verbraucherschützern gering. Die Bahn widerspricht und sagt, dass derzeit so viele Billigtickets wie nie verfügbar seien.[mehr]
An der Börse beginnt der Tag mit einem Rekord: Der deutsche Leitindex DAX erreicht den zweiten Höchstwert in knapp einem Monat. Getrieben wird der DAX von der Hoffnung auf Entspannung im Iran-Krieg und fallenden Ölpreisen.[mehr]
Seit ihrer Inhaftierung war Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi in Myanmar weitgehend abgeschirmt. Nun veröffentlichte die Militärregierung Bilder der 81-Jährigen. Wie es ihr geht, ist nicht bekannt.[mehr]
Vor den Wahlen in Berlin, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen kursieren Dutzende Fake-Inhalte, die Kandidaten diskreditieren und Deutschland als gespalten darstellen sollen. Was steckt dahinter? Von Joscha Weber.[mehr]
Die USA und Japan stemmen sich mit einer gemeinsamen Intervention am Devisenmarkt gegen den Absturz des Yen. Zuvor war die japanische Währung auf den niedrigsten Stand seit 40 Jahren gefallen.[mehr]