Sie sind jung, gewaltbereit und inszenieren ihre Taten in den sozialen Medien: In Deutschland breitet sich die neue Generation der tĂŒrkischen Mafia aus. Kontraste-Recherchen zeigen: Einer der Mafiabosse agiert offenbar aus Russland.[mehr]
Der nĂ€chste Warnstreik im Nahverkehr: In mindestens fĂŒnf BundeslĂ€ndern sollen am Donnerstag die Busse und U-Bahnen in den Depots bleiben. Zwei BundeslĂ€nder könnten laut ver.di dazukommen.[mehr]
Der Krieg im Nahen Osten bleibt weiter das dominierende Thema an der Börse. Ăberraschend kommt das Ăbernahmeangebot der Unicredit fĂŒr die Commerzbank hinzu. Der DAX startet mit leichten Gewinnen.[mehr]
Nach ersten Ergebnissen ist die CDU bei der Kommunalwahl in Hessen stĂ€rkste Kraft geblieben. Auf Rang zwei landete die SPD, die sich bei mehreren BĂŒrgermeisterwahlen vorne sieht. Die AfD verdoppelte ihre Stimmen und ĂŒberholte die GrĂŒnen.[mehr]
Sechs Oscars - "One Battle After Another" war der Gewinner des Abends. FĂŒr "Blood & Sinners" gab es immerhin vier TrophĂ€en. Die Gala konnte als LiebeserklĂ€rung an das Kino gelesen werden, das im Umbruch steckt. Von Nils Dampz.[mehr]
Mit dem Krieg in der Ukraine ist die Armee in die Mitte der Gesellschaft gerĂŒckt. Viele Ukrainerinnen und Ukrainer informieren sich ĂŒber die Medien des MilitĂ€rs. Zu Besuch beim Radiosender Armija FM. Von Niels Bula.[mehr]
US-PrĂ€sident Trump sieht bei der Sicherung der StraĂe von Hormus die Armee anderer LĂ€nder in der Pflicht. Er fordert zudem UnterstĂŒtzung durch die NATO - und spricht gleichzeitig eine Warnung aus.[mehr]
Israel hat eigenen Angaben zufolge "begrenzte und gezielte BodeneinsĂ€tze" im SĂŒden des Libanon begonnen. Ein Drohneneinschlag am Flughafen Dubai legte den Luftverkehr stundenlang lahm.[mehr]
UniCredit will die Commerzbank kaufen. Jetzt hat die italienische GroĂbank ein offizielles Ăbernahmeangebot fĂŒr den Konzern vorgelegt. Zuletzt gab es Widerstand in der Politik und beim Management. [mehr]
VerspĂ€tungen und ZugausfĂ€lle machen der Deutschen Bahn schwer zu schaffen - auch finanziell. FĂŒr EntschĂ€digungen von FahrgĂ€sten wurden erneut mehr als 150 Millionen Euro fĂ€llig.[mehr]