Es ist immer noch unklar, wie es im Nahen Osten weitergeht. Die wirtschaftlichen SchĂ€den werden immer gröĂer, die Inflations- und Konjunkturrisiken nehmen zu. Anleger sind in Sorge, der DAX fĂ€llt zurĂŒck. [mehr]
Der CDU-AuĂenpolitiker Laschet betrachtet den Schah-Sohn Pahlavi als möglichen Wegbereiter eines demokratischen Ăbergangs in Iran. Doch es gibt auch Kritik an der Rolle des Exil-Iraners. Pahlavi ist heute in Berlin.[mehr]
Der Girls' Day soll Geschlechterklischees abbauen und junge Frauen neugierig auf MINT-Berufe machen. Zum Auftakt empfing Kanzler Merz eine Gruppe Berliner SchĂŒlerinnen - und hatte einige Tipps parat. Von Luisa Bleich.[mehr]
Nördlich von Kopenhagen sind bei einem ZugunglĂŒck mehrere Menschen verletzt worden, einige sollen in kritischem Zustand sein. Zwei RegionalzĂŒge stieĂen frontal zusammen - warum, ist derzeit noch unklar.[mehr]
Tesla hat wieder mehr Fahrzeuge ausgeliefert und dadurch seinen Gewinn gesteigert. Nun greift der Konzern fĂŒr Robotaxi- und KI-PlĂ€ne tief in die Tasche. Insgesamt werden in Europa wieder mehr Autos gekauft.[mehr]
Lange konnte PrĂ€sident Selenskyj im ukrainischen Parlament auf groĂe UnterstĂŒtzung zĂ€hlen. Doch mittlerweile ist das VerhĂ€ltnis zwischen Regierung und Abgeordneten angespannt. Von "Rebellion" ist die Rede. Von Rebecca Barth.[mehr]
Die ĂuĂerung von Kanzler Merz zur Rente als "Basisabsicherung" hat Unruhe ausgelöst. Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Vor allem im Osten ist die gesetzliche Rente hĂ€ufig die Haupteinkommensquelle von Menschen im Ruhestand.[mehr]
Auf die einseitige VerlÀngerung der Waffenruhe durch US-PrÀsident Trump gab es aus Teheran zunÀchst keine Reaktion - dann HÀme. Die Strategie des Regimes ist aus Sicht eines Iran-Experten ein klares Spiel auf Zeit. Von C. Steiner.[mehr]
Wer eine Panne hat, ruft oft den ADAC - und der erstellt aus den EinsÀtzen jedes Jahr eine Pannenstatistik. Die aktuelle zeigt: Verbrenner haben deutlich mehr Pannen, als E-Autos. Ein Bauteil verursacht fast die HÀlfte der FÀlle.[mehr]
Viele Menschen im Libanon wĂŒnschen sich Frieden mit Israel. Die direkten Verhandlungen sehen sie aber kritisch - und vertrauen der Hisbollah mehr als dem Staat. Das befeuert die Sorge vor einem neuen BĂŒrgerkrieg. Von Anna Osius.[mehr]