Nach dem Angriff Israels und der USA auf Iran verbreiteten iranische Staatsmedien, dass eine Mädchenschule getroffen worden sein soll. Im Netz kursieren seitdem viele verschiedene Versionen - doch die Lage ist unübersichtlich. Von P. Siggelkow.[mehr]
Eigentlich galt eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon - bis die pro-iranische Hisbollah Raketen auf Israel feuerte. Israel reagiert mit Gegenangriffen: Dutzende Menschen sterben, Tausende sind auf der Flucht. Von N. Amin. [mehr]
Der Iran-Krieg hat so viele Unsicherheiten geschaffen, dass Anleger aus Aktien fliehen und die üblichen "sicheren Häfen" ansteuern. Einzelne Branchen sind in der neuen Lage allerdings gefragt.[mehr]
Laut Bahnchefin Palla wird die Sanierung des Gleisnetzes der Deutschen Bahn frühestens in zehn Jahren beendet sein. Die Generalsanierung sei "alternativlos", da zu viele Jahre zu wenig investiert wurde.[mehr]
Mit der voraussichtlichen Übernahme von Warner durch Paramount konzentriert sich immer mehr Medienmacht bei der Trump-nahen Unternehmerfamilie Ellison. Ist der regierungskritische Sender CNN in Gefahr? Von Antje Sieb.[mehr]
Der Abschuss dreier US-Kampfjets in Kuwait am Morgen hatte für viel Aufsehen gesorgt. Jetzt teilte das US-Militär mit, es habe sich um ein "Versehen" gehandelt. Die kuwaitische Luftabwehr habe sie ins Visier genommen.[mehr]
Die Nutzung sozialer Medien hat in Deutschland in allen Altersgruppen deutlich zugenommen. Einen starken Zuwachs gab es auch bei den Älteren. Im EU-Vergleich sind die Zahlen dennoch gering.[mehr]
Die Straße von Hormus ist nur rund 50 Kilometer breit - und dennoch eine der wichtigsten Routen für den weltweiten Ölhandel. Nun ist sie geschlossen, mit weitreichenden Folgen für die weltweite Wirtschaft. Von Lilli-Marie Hiltscher.[mehr]
Wer wird Ministerpräsident in Baden-Württemberg? Lange lag die CDU vorn, doch kurz vor der Wahl am 8. März haben die Grünen um Spitzenkandidat Özdemir aufgeholt. Wer tritt an? Wie wird gewählt? Ein Überblick.[mehr]
An Europas Börsen fallen die Kursverluste heftig aus, der DAX knickt um mehr als zwei Prozent ein. Die Furcht vor den Folgen der Krise im Nahen Osten treibt die Investoren in sichere Häfen - gefragt ist einmal mehr Gold.[mehr]