Angesichts iranischer Drohnenangriffe hat Frankreich den Golfstaaten und Jordanien UnterstĂŒtzung bei der Verteidigung angeboten. Es gehe um die Sicherheit französischer Einrichtungen, StĂŒtzpunkte und des MilitĂ€rpersonals, so AuĂenminister Barrot.[mehr]
Statements fĂŒr PalĂ€stina und Genozid-VorwĂŒrfe - die Abschlussgala der Berlinale sorgt fĂŒr heftige Diskussionen. Es geht auch um die berufliche Zukunft der Festivalchefin Tuttle. Was ist passiert? Wie könnte es weitergehen? Von Alexander Budweg.[mehr]
Kulturstaatsminister Weimer hat dieser Tage eine Menge zu regeln und noch mehr zu erklĂ€ren. Er hat das Amt wieder ins Licht der Ăffentlichkeit gerĂŒckt. Nicht alle finden, dass er dabei immer eine glĂŒckliche Figur abgibt. Von N. Markwald.[mehr]
Die Bundesregierung bereitet nun doch die RĂŒckholung von Deutschen aus der Golfregion vor - vor allem von Kindern und Kranken. Dazu wĂŒrden Charter-Maschinen nach Saudi-Arabien und in den Oman geschickt, sagte AuĂenminister Wadephul.[mehr]
Der Streit zwischen dem Pentagon und der KI-Firma Anthropic geht in die nÀchste Runde. Und er betrifft auch den Rivalen OpenAI, der nach eigenen Angaben nun eine Vereinbarung mit dem US-Verteidigungsministerium getroffen hat.[mehr]
Tausende Urlauber sitzen nach den Angriffen aus Iran in der Golfregion fest. Auch in der Glitzermetropole Dubai ist die Stimmung angespannt. Deutsche Touristen mĂŒssen warten und hoffen. Von Nina Amin und Anna Osius.[mehr]
Nach dem Angriff Israels und der USA auf Iran verbreiteten iranische Staatsmedien, dass eine MĂ€dchenschule getroffen worden sein soll. Im Netz kursieren seitdem viele verschiedene Versionen - doch die Lage ist unĂŒbersichtlich. Von P. Siggelkow.[mehr]
Eigentlich galt eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon - bis die pro-iranische Hisbollah Raketen auf Israel feuerte. Israel reagiert mit Gegenangriffen: Dutzende Menschen sterben, Tausende sind auf der Flucht. Von N. Amin. [mehr]
Der Iran-Krieg hat so viele Unsicherheiten geschaffen, dass Anleger aus Aktien fliehen und die ĂŒblichen "sicheren HĂ€fen" ansteuern. Einzelne Branchen sind in der neuen Lage allerdings gefragt.[mehr]
Laut Bahnchefin Palla wird die Sanierung des Gleisnetzes der Deutschen Bahn frĂŒhestens in zehn Jahren beendet sein. Die Generalsanierung sei "alternativlos", da zu viele Jahre zu wenig investiert wurde.[mehr]