Die in Afghanistan herrschenden Taliban erhöhen nach NDR-Recherchen den Druck auf zahlreiche EU-Staaten, um eigene Diplomaten entsenden zu können. Das Druckmittel: ReisepÀsse. Von Peter Hornung.[mehr]
In Marokko wird ein neues Parlament gewĂ€hlt, doch ein erheblicher Teil der Macht bleibt beim König. Gerade junge Marokkaner sehen kaum Perspektiven mehr fĂŒr sich. Die Regierung fĂŒrchtet eine geringe Wahlbeteiligung. Von S. Ehlert.[mehr]
Drei kleinere Krankenkassen haben laut NDR, WDR und SZ zusammen mehr als 100 Millionen Euro im Veriusfonds verloren. Eine SonderprĂŒfung der KV Berlin bezweifelt, ob ihre Anlagerichtlinie eingehalten wurde.[mehr]
Der Immobilienkauf wird wieder teurer. Bauzinsen fĂŒr zehnjĂ€hrige Darlehen liegen inzwischen ĂŒber vier Prozent. Was KĂ€ufer und EigentĂŒmer jetzt bei Finanzierung und Anschlusskredit beachten sollten. Von Angela Göpfert.[mehr]
Selenskyj bezeichnete das Treffen mit Trump als "positiv und produktiv". Ebenfalls erklÀrte er sich bereit, gemeinsam mit Trump ein Treffen mit Russlands PrÀsident Putin abzuhalten.[mehr]
US-PrÀsident Trump hat sich bei der UN-Vollversammlung ungewohnt diszipliniert prÀsentiert. Hinter dem Kurswechsel stecken vor allem innenpolitischer Druck und die Suche nach einem Ausweg, meint Martin Ganslmeier.[mehr]
Der Unionsfraktionsvorsitzende Frei sieht nach dem CDU-Wahldebakel einen "enormen Aussprachebedarf". Im tagesthemen-Interview stellt er sich hinter Kanzler Merz - obwohl es beim Fraktionstreffen deutliche Kritik gab.[mehr]
Bundeskanzler Merz hat mit seinen ĂuĂerungen zu gesetzlichen und privaten Krankenkassen eine Debatte angestoĂen. Aber was wollte er damit eigentlich sagen - und was heiĂt das fĂŒr die Umsetzung der Reformen? Von Birthe Sönnichsen.[mehr]
Immer wieder hatte US-PrÀsident Trump seinen vermeintlichen Anspruch auf Grönland bekundet. Das ist nun vom Tisch: Ein Abkommen wurde geschlossen. Und das ist am Ende vor allem eine Meisterleistung skandinavischer Diplomatie, findet Jana Sinram.[mehr]
Die EU hat sich in letzter Minute darauf verstÀndigt, die Russland-Sanktionen gegen rund 3.000 Menschen und Organisationen um drei Jahre zu verlÀngern - mit wichtigen Ausnahmen: Zwei Oligarchen werden von der Liste gestrichen. Kiew ist empört.[mehr]