GroĂbritanniens Premier Starmer ist unter Druck. Das ganze Land blickt auf eine regionale Nachwahl: Dort liegt seine Labour-Partei in den Umfragen gleichauf mit den Rechtspopulisten von Reform UK und den GrĂŒnen. Von C. Prössl.[mehr]
Die Amtszeit von BundesprÀsident Steinmeier lÀuft im kommenden Jahr aus. Nun steht der Termin zur Wahl seiner Nachfolge. Zuletzt hatte es Forderungen gegeben, erstmals eine Frau in das höchste Staatsamt zu wÀhlen.[mehr]
In Pakistan droht einem krebskranken afghanischen MĂ€dchen, dessen Familie auf der Aufnahmeliste der Bundesregierung stand, die Abschiebung in ihre Heimat. Behandlung aber ist dort nicht in Sicht. Von Peter Hornung.[mehr]
Die geplante Hochgeschwindigkeitsbahn zwischen Prag, Dresden und Berlin steht wegen hoher Kosten und Tschechiens Haushaltslöchern auf der Kippe. Retten EU-ZuschĂŒsse das Projekt noch? Von Cezary BazydĆo.[mehr]
Das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als "gesichert rechtsextremistisch" einstufen und behandeln. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass der Ausgang des Hauptsacheverfahrens abgewartet werden muss.[mehr]
Das Bundesinnenministerium hat weitere Abschiebungen nach Afghanistan durchgesetzt. 20 MĂ€nner seien von Leipzig aus nach Kabul gebracht worden. Grundlage ist einer Vereinbarung mit den dort herrschenden Taliban.[mehr]
Britney Spears, Katy Perry, The Weeknd oder Ariana Grande: Allen hat Max Martin zu Nummer-1-Hits verholfen. Der Schwede hat die Hitformel geknackt - bleibt aber gern im Hintergrund. Ein PortrÀt zum 55. Geburtstag von Christoph Ohrem.[mehr]
Bei der Lufthansa-Tochter Cityline haben 99 Prozent der Piloten fĂŒr Streiks gestimmt. Die Gewerkschaft hĂ€lt das Arbeitgeber-Angebot fĂŒr unzureichend. Auch bei der Kernmarke bleibt der Tarifkonflikt ungelöst.[mehr]
Kritiker werfen MinisterprĂ€sident Orban schon lĂ€nger vor, hart gegen kritische Medien vorzugehen. Doch mit dem Lizenzentzug fĂŒr einen Radiosender ist Ungarn zu weit gegangen, so ein Urteil des EuropĂ€ischen Gerichtshofs.[mehr]
Ein robustes AuslandsgeschĂ€ft gibt der Deutschen Telekom RĂŒckenwind. FĂŒr das laufende Jahr peilt die Telekom einen Anstieg des Betriebsgewinns um rund sieben Prozent an.[mehr]