Die stockenden Verhandlungen zum Ende des Iran-Kriegs schlagen sich am Ălmarkt nieder. Seit eineinhalb Wochen steigen die Preise wieder. Den Marktteilnehmern bleiben nur vage Hoffnungen - und ihre Geduld schwindet.[mehr]
In Schweden gilt beim einvernehmlichen Sex schon seit fast acht Jahren der Grundsatz "Nur Ja heiĂt Ja". Das Gesetz habe die Gesellschaft verĂ€ndert, sagen BefĂŒrworter. Doch auch die Kritik daran ist nicht verstummt. Von C. Stichler[mehr]
Jungen haben es im deutschen Bildungssystem deutlich schwerer als MÀdchen. Das zeigt eine Studie des ifo-Instituts. Zudem hÀngen Bildungschancen weiterhin stark von der sozialen Herkunft ab. Die Forscher sehen viel Nachholbedarf.[mehr]
Wer einen Kredit aufnehmen will, muss bei den Banken mit strengeren Bedingungen rechnen. Laut einer EZB-Umfrage sind die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs der Auslöser dafĂŒr. Ein Kurswechsel ist vorerst nicht in Sicht.[mehr]
Noch ringen die Koalitionspartner um letzte Details der Gesundheitsreform. Und auch bei den Eckpunkten zum Haushalt 2027 gibt es GesprÀchsbedarf. Morgen soll es im Kabinett aber Einigkeit geben. Klappt das?[mehr]
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland so wenige Babys geboren wie noch nie in der Nachkriegszeit. In den östlichen BundeslĂ€ndern ist der RĂŒckgang besonders deutlich, einzig in Hamburg gab es einen leichten Anstieg.[mehr]
Deutschland hat ĂŒber Nacht insgesamt 25 MĂ€nner abgeschoben, die laut Innenministerium wegen schwerer Straftaten verurteilt und ausreisepflichtig waren. Die Gruppe sei den in Afghanistan herrschenden Taliban ĂŒbergeben worden.[mehr]
Die unklare Lage im Nahen Osten sowie Konjunktur- und Inflationssorgen trĂŒben die Perspektiven am Markt ein. Vor wichtigen geldpolitischen Entscheidungen und US-Bilanzen treten Anleger auf die Bremse. [mehr]
Bislang fĂŒhrte Tesla mit seinem Model Y die Spitze der am hĂ€ufigsten neu zugelassenen E-Autos in Deutschland an. Doch nun wurde das Modell vom VW ID.3 abgelöst. Weitere Modelle von Volkswagen holen auf - zumindest in Deutschland.[mehr]
Im Rahmen seines Staatsbesuches in Washington wird der britische König Charles III. vor dem US-Kongress sprechen. Die Rede wird mit Spannung erwartet - denn die Beziehungen zwischen den beiden LÀndern waren schon mal besser. Von S. Jackisch.[mehr]