Aktuelle Meldungen, vertiefende Analysen und Interviews: Verfolgen Sie das Programm des ARD-Nachrichtenkanals tagesschau24 hier live.[mehr]
Lassen sich die Deutschen zu schnell krankschreiben? Union und Arbeitgeber sehen ein großes Problem. Der DGB warnt vor einem Generalverdacht gegen Beschäftigte. Wie hoch ist der Krankenstand überhaupt? Und was sind die Ursachen?[mehr]
Großbritannien hat immer auf seine besondere Beziehung zu den Vereinigten Staaten vertraut. Nun aber sieht es sich mit denselben Zöllen bedroht wie die Europäer. War das aufwändige Werben um Trump vergebens? Von C. Prössl.[mehr]
Mit ohrenbetäubendem Hupen verschafften sich die Bauern Gehör: Vor dem EU-Parlament in Straßburg haben Tausende gegen das Mercosur-Abkommen der EU protestiert. Die Ablehnung ist groß: "Es reicht", hieß es auf der Demo. Von Cai Rienäcker.[mehr]
Die Sorge vor einer Eskalation im Streit um Grönland drückt die Aktienkurse weltweit. US-Präsident Trump hält an seinen Expansions-Plänen fest. Hoffnung liegt auf dem Treffen der Staats- und Regierungschefs in Davos.[mehr]
Trotz der vereinbarten Waffenruhe kommt es in Syrien zu Gefechten. Die kurdisch geführten SDF und die Übergangsregierung machen sich gegenseitig verantwortlich. Unterdessen sind Häftlinge aus IS-Gefängnissen ausgebrochen. Von A. Osius.[mehr]
Trotz aller politischen Unsicherheiten: In der deutschen Wirtschaft könnte es in diesem Jahr wieder bergauf gehen. Aktuelle Daten schüren einen vorsichtigen Optimismus - auch wenn Risiken bleiben. Von Anne-Catherine Beck.[mehr]
US-Präsident Trump heizt den Konflikt um Grönland weiter an - mit KI-generierten Bildern. Frankreichs Präsident Macron wirft ihm "imperiale Ambitionen" vor. Nun kündigen die Europäer auf dem Weltwirtschaftsforum eine entschlossene Antwort an.[mehr]
Seit Jahren sitzen etwa 30 ehemalige IS-Mitglieder mit deutschem Pass in Gefängnissen in Nordostsyrien. Inzwischen fordern nach SWR-Informationen die Angehörigen dreier Männer mit Petitionen ihre Rückholung nach Deutschland. Von E. Beres.[mehr]
Die EU-Kommission will die europäische Infrastruktur besser schützen. Deshalb sollen die EU-Staaten im Mobilfunk künftig komplett auf die Netzwerktechnik der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE verzichten.[mehr]