Die USA bauen ihre MilitĂ€rprĂ€senz in Nahost nochmals massiv aus, auch mit Spezialeinheiten. In Isfahan nahm das US-MilitĂ€r offenbar ein Munionsdepot ins Visier. Doch auch in der fĂŒnften Kriegswoche ist Iran weiter zu GegenschlĂ€gen fĂ€hig.[mehr]
Ungeachtet internationaler Proteste hat Israels Parlament die Ausweitung der Todesstrafe beschlossen. WĂ€hrend Regierungsvertreter jubeln, herrscht unter Menschenrechtsgruppen Entsetzen. Von Clemens Verenkotte.[mehr]
Die australische Internetaufsicht hat Untersuchungen gegen eine Reihe von Tech-Giganten eingeleitet. Sie wirft ihnen vor, das Social-Media-Verbot fĂŒr Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren nicht konsequent durchzusetzen.[mehr]
Der Monat MĂ€rz wird an den FinanzmĂ€rkten wegen des Iran-Kriegs in die Geschichte eingehen. Das Hin und Her der Nachrichten sorgt fĂŒr eine hohe VolatilitĂ€t. [mehr]
Wer fĂŒr Hausbau oder Wohnungskauf einen Kredit benötigt, muss mit höheren Kosten rechnen. Der Krieg im Nahen Osten treibt nicht nur die Baukosten in die Höhe. Auch die Bauzinsen sind zuletzt deutlich gestiegen. Von Anne-Catherine Beck.[mehr]
Die SparvorschlĂ€ge fĂŒr das Gesundheitssystem liegen auf dem Tisch - und lösen fast genauso viele Reaktionen aus. Von ĂrzteverbĂ€nden, VerbraucherschĂŒtzern und aus der Politik kommt Kritik. FĂŒr die Koalition beginnt jetzt die Arbeit.[mehr]
Tankstellen dĂŒrfen nur noch einmal tĂ€glich die Spritpreise anheben. Nicht-EU-BĂŒrger werden an der Grenze nur noch digital dokumentiert. Und Lachgas darf nicht mehr an Jugendliche verkauft werden. Ein Ăberblick dessen, was sich im April Ă€ndert.[mehr]
Butscha steht als Symbol fĂŒr Mord und Folter an ukrainischen Zivilisten durch Russlands Soldaten. Heute vor vier Jahren wurde der Vorort Kiews wieder befreit - und offenbarte die russischen GrĂ€ueltaten. Die Aufarbeitung dauert an. Von R. Barth.[mehr]
FĂŒr seine Aussage, dass 80 Prozent der Syrer in Deutschland in ihre Heimat zurĂŒckkehren sollen, muss Kanzler Merz Kritik einstecken. Der Koalitionspartner SPD hĂ€lt solche Zielmarken fĂŒr "keine kluge Idee", andere nennen sie "beschĂ€mend".[mehr]
Im SĂŒden des Libanon sind nach Angaben der israelischen Armee vier Soldaten getötet worden. In Teilen Teherans ist nach Explosionen der Strom ausgefallen. Die Entwicklungen im Liveblog.[mehr]