Von Entspannung im Nahen Osten kann keine Rede sein - die Ă–lpreise steigen wieder. Verbraucher werden pessimistischer, auch die Anleger scheuen heute das Risiko. [mehr]
Die Lage am Immobilienmarkt spitzt sich zu. Obwohl die Nachfrage steigt, gibt es immer weniger freie Wohnungen. Auflagen und Kosten machen das Bauen zunehmend unfinanzierbar. Vom Wohnungsbautag kommen alarmierende Zahlen. Von Axel John.[mehr]
Die Mpox-Klade Ib hat im vergangenen Jahr rund 45.000 Erkrankungen in mehr als 20 afrikanischen Ländern verursacht - auch Todesfälle. Seit Anfang des Jahres sind in Deutschland Ansteckungsfälle mit dieser Variante aufgetaucht. Von D. Remus.[mehr]
Der Iran-Krieg und die Angst vor steigenden Energiepreisen haben die Stimmung der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher gedrĂĽckt. Die Mehrheit erwartet anhaltend teures Ă–l, Gas und Benzin.[mehr]
Gut drei Wochen nach Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran wird deutlich, dass dieser auch für nordafrikanische Länder wie Marokko und Algerien Folgen hat. Allerdings nicht nur negative. Von Stefan Ehlert.[mehr]
Auf der Runneburg im thüringischen Weißensee ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Ein Teil der Burganlage aus dem 12. Jahrhundert brannte vollständig nieder. Die Feuerwehr konnte die Ausbreitung der Flammen jedoch verhindern.[mehr]
Zum zweiten Mal wird Venezuelas von den USA entmachteter Staatschef Maduro vor einem New Yorker Gericht angehört. Bevor ein Prozess beginnen könnte, geht es zunächst um die recht komplexe Frage, wer die Anwaltskosten trägt. Von G. Ucar. [mehr]
Heute tagt die Schuldenbremse-Kommission. Das Ziel: Eine dauerhafte Lösung für mehr Investitionen und gleichzeitig weniger Schulden. Doch im Hintergrund verhaken sich Union und SPD - eine gemeinsame Linie droht zu scheitern. Von N. Kohnert.[mehr]
Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar. Von Sebastian Schreiber.[mehr]
Jahrhundertelang wurden Afrikanerinnen und Afrikaner versklavt. Das sei das "schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit" gewesen, erklärt die UN-Generalversammlung. Nicht alle Länder stimmten für die Resolution.[mehr]