Bei X tauchten immer wieder digital manipulierte Fotos auf - oft mit sexualisierten Darstellungen. Damit soll nach Angaben der Firma xAI nun Schluss sein. Die BeschrĂ€nkungen der dafĂŒr genutzten KI seien bereits umgesetzt. Von Nils Dampz.[mehr]
In Rom sind vergangenes Jahr mehr als drei Mal so viele Menschen im StraĂenverkehr gestorben wie in Berlin. Nun soll Tempo 30 im historischen Zentrum Menschenleben schĂŒtzen. Reicht das aus? Von Tilmann Kleinjung.[mehr]
Im Iran wurden viele Menschen bei den Protesten getötet - Hinrichtungen soll es aber nicht geben. Dies zumindest sagte AuĂenminister Araghtschi im US-Fernsehen. In der Nacht schloss der Iran zeitweise seinen Luftraum.[mehr]
Die US-Regierung hĂ€lt an ihren ĂbernahmeplĂ€nen fĂŒr Grönland fest. Der dĂ€nische AuĂenminister und seine grönlĂ€ndische Kollegin konnten Washington nicht davon abbringen. Nun soll eine "hochrangige Arbeitsgruppe" gebildet werden. Von A. Schneider.[mehr]
Von einer "fundamentalen Meinungsverschiedenheit" spricht der dĂ€nische AuĂenminister Rasmussen: Sein Treffen mit US-VizeprĂ€sident Vance und US-AuĂenminister Rubio hat den Streit um Grönland nicht beendet.[mehr]
Die USA drohen dem Iran weiter mit einem militĂ€rischen Eingreifen. Nun sollen Hunderte Soldaten von einer MilitĂ€rbasis in Katar abziehen. Bereits im Juni war der StĂŒtzpunkt Ziel eines iranischen Angriffs. [mehr]
Nur langsam dringen Informationen aus dem Iran nach auĂen, das Internet ist weiter gesperrt. Aktivisten berichten, die Zahl der getöteten Demonstranten sei auf mehr als 3.400 gestiegen. Zugleich wĂ€chst die Angst vor Hinrichtungen.[mehr]
Ein Geheimtreffen in Tirol und umstrittene Fördergelder: Die VorwĂŒrfe gegen Wirtschaftsministerin Reiche sorgen seit Monaten fĂŒr Kritik. Nun hat die CDU-Politikerin im Wirtschaftsausschuss ausgesagt. Von P. Eckstein und J. Pentz.[mehr]
Die USA verschÀrfen ihre Einwanderungsregeln weiter: Visaverfahren aus 75 LÀndern werden ausgesetzt. Dabei geht es um dauerhafte Aufenthalte von Menschen - etwa aus Somalia, dem Iran oder Russland. [mehr]
Die Empörung ĂŒber sexualisierte Bilder, die mit dem KI-Chatbot Grok und ĂŒber die Plattform X verbreitet wurden, ist quer durch Europa groĂ. Und die EU ist bereits tĂ€tig - aber könnte sie mehr tun? Von K. Schmid.[mehr]