Die Einkommen von Konzernchefs und Beschäftigten gehen nach Berechnungen der Organisation Oxfam immer weiter auseinander. Spitzengehälter sind demnach stark gestiegen - die Reallöhne vieler Angestellter liegen hingegen unter dem Niveau von 2019.[mehr]
Sie ist eine der weltweit wichtigsten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst: die Biennale in Venedig. Wenige Tage vor der Eröffnung ist es nun zum Eklat gekommen. Die internationale Jury ist geschlossen zurückgetreten. Von A. Giordano. [mehr]
Myanmars vom Militär gestützte Regierung hat die Haftstrafe von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi in Hausarrest umgewandelt. Auch die Dauer wurde verkürzt - nicht zum ersten Mal.[mehr]
Mit seinen Bildern hat Georg Baselitz die Kunst in Deutschland geprägt. Er malte verkehrt herum, schockierte mit Skandalen, seine Werke hängen weltweit in großen Museen. Im Alter von 88 Jahren ist Baselitz gestorben. Von U. Thielmann.[mehr]
Ab 1. Mai gelten die abgesenkten Steuern auf Benzin und Diesel. Wie stark werden Autofahrer entlastet? Was ist beim Tanken zu beachten? Und wie reagiert die Mineralölindustrie? Von Ingo Nathusius.[mehr]
Gestützt von wieder fallenden Ölpreisen dreht der DAX zum Wochenschluss deutlich ins Plus. Nach den beiden Notenbank-Sitzungen haben Anleger auch jede Menge Quartalszahlen zu verarbeiten.[mehr]
Die deutsche Politik reagiert gelassen auf Trumps Drohung, US-Truppen abzuziehen. Die großen Standorte stünden nicht infrage, sagte Außenminister Wadephul. Sie seien für die USA ebenso wichtig wie für Deutschland.[mehr]
Der Maler und Bildhauer Georg Baselitz ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Er zählte zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlern Deutschlands. Seine monumentalen Bilder hängen in den wichtigsten Museen der Welt.[mehr]
Mit sofortiger Wirkung hat Belgiens Regierung den Rückbau seiner Atomreaktoren stoppen lassen. Der französische Betreiber soll ausbezahlt werden, Belgien möchte die alleinige Kontrolle. Von A. Meyer-Feist.[mehr]
Mit Einigungen bei Gesundheitsreform und Gebäudemodernisierungsgesetz bleibt Schwarz-Rot vorerst im Zeitplan. Doch der Preis dafür ist hoch: Konfliktlinien wurden Richtung Parlament verschoben. Das wird riskant. Von Corinna Emundts.[mehr]