Die Verschärfung des Abtreibungsrechts unter der alten PiS-Regierung hatte monatelange Massenproteste in Polen ausgelöst. Nun hat das Parlament eine Lockerung eingeleitet - aber es droht ein Veto.[mehr]
Die Musk-Konzerne Tesla und SpaceX könnten sich zusammentun und so einen mehrere Billionen Dollar schweren Tech-Konzern bilden. Welche Folgen - aber auch Risiken - diese Fusion haben könnte.[mehr]
Das hören Aktionäre und Investoren immer gerne: der Sportartikelkonzern Adidas erhöht nach einem Rekordquartal die Prognose. Im DAX gehört die Aktie zu den größten Gewinnern. [mehr]
In St. Petersburg berät Russlands Präsident Putin mit dem US-Vermittler Witkoff über den Ukraine-Krieg. Zum Auftakt der Gespräche schlug Putin ein Dreier-Treffen mit Trump und Xi in China vor - und kündigte erste Diesellieferungen an die USA an.[mehr]
Hochwasser, Starkregen, Erdbeben: Gegen Schäden nach solchen Naturkatastrophen sind Häuser nicht standardmäßig versichert. Das will die Bundesregierung nun ändern - und legt ein erstes Papier mit Eckpunkten vor.[mehr]
Unternimmt das Portal Booking.com genügend gegen Betrüger, die Reisende mit Fake-Anzeigen locken? Die EU will das ermitteln und sicherstellen, dass die Europäer ihren Urlaub ohne Angst buchen können.[mehr]
Seit mehr als dreieinhalb Jahren tobt im Sudan ein Krieg. Die UN bemühen sich auf einer Konferenz in Genf, eine politische Lösung für den Konflikt zu finden. Unterdessen hält die Gewalt im Land unvermindert an.[mehr]
Die Regale in vielen Supermärkten in Süditalien sind leer - auch der Pasta-Nachschub stockt. Grund sind Proteste von Lkw-Fahrern und Landwirten aufgrund hoher Dieselpreise. Die Regierung sagte Hilfe zu - aber reicht das? Von Lisa Weiß.[mehr]
Russland hat den US-Bürger Stephen Hubbard freigelassen. Er war 2024 wegen angeblichem "Söldnertum" für die Ukraine zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Nahezu zeitgleich mit dessen Freilassung wurde offenbar ein deutscher Staatsbürger festgenommen.[mehr]
Internationale Sanktionen gegen das iranische Regime erschweren den Zahlungsverkehr. Deshalb unterhalten die Mullahs ein Netzwerk aus Hunderten Tarnfirmen. Nach Recherchen von Report Mainz und dem Spiegel wollten sie eine Bank in Bayern übernehmen.[mehr]