Bei einem Treffen mit seinem Amtskollegen Rubio in Washington hat sich BundesauĂenminister Wadephul fĂŒr hĂ€rtere Sanktionen gegen den Iran ausgesprochen. Derweil will US-PrĂ€sident Trump Handelspartner Teherans mit 25 Prozent Zoll belegen.[mehr]
Das Regime im Iran geht gezielt gegen Demonstrierende vor. Viele Verletzte meiden aus Angst vor Festnahmen die KrankenhÀuser. Ein Netzwerk iranischstÀmmiger Mediziner hilft aus der Ferne - etwa per Videosprechstunde aus Essen. Von S. Govedarica und I. Schayani.[mehr]
Die Proteste im Iran reiĂen nicht ab - und werden von einer breiten Masse getragen, betont Ali Fathollah-Nejad im Interview mit tagesschau24. Der Politikwissenschaftler sieht ein Regime, das im Sterben liegt - sowohl ideologisch als auch wirtschaftlich.[mehr]
CDU, SPD und FDP haben dem vorzeitigen Wechsel in Sachsen-Anhalt zugestimmt: Damit könnte Wirtschaftsminister Schulze Ende Januar zum neuen Regierungschef und Nachfolger von MinisterprÀsident Reiner Haseloff gewÀhlt werden.[mehr]
In der indischen Stadt Ahmedabad sĂ€umen Plakate mit Friedrich Merz die StraĂen. Denn der deutsche Kanzler ist derzeit zu Gast - und sucht den Schulterschluss mit Premier Modi. Von Evi Seibert.[mehr]
Die Bundesregierung will bei Ausgaben fĂŒr Entwicklungspolitik sparen. Zum Ausgleich soll eine neue Strategie die internationale Zusammenarbeit mit armen Staaten effektiver machen. Von C. Buckenmaier und A.-K. Mellmann.[mehr]
Wie kann kritische Infrastruktur geschĂŒtzt werden? Nach dem Anschlag auf das Stromnetz fordert die Berliner Innensenatorin Spranger mehr Geld fĂŒr Katastrophenschutz. Bundesinnenminister Dobrindt will derweil den Verfassungsschutz stĂ€rken.[mehr]
Tief "Gunda" sorgt weiter fĂŒr gefĂ€hrliche StraĂenverhĂ€ltnisse in Deutschland. Bahn- und Flugverbindungen sind bundesweit eingeschrĂ€nkt. In einigen Regionen soll die GlĂ€tte noch bis Dienstag anhalten.[mehr]
Die Aktienrally geht in eine neue Woche: Erstmals ĂŒberschritt der DAX die Marke von 25.400 Punkten. Die Unruhen im Iran und der Streit um die US-Notenbank brachten die Anleger nicht aus der Ruhe.[mehr]
Die MĂ€rkte in China und den USA bremsen den VW-Konzern und Mercedes. Beide verzeichneten 2025 AbsatzrĂŒckgĂ€nge - aber unterschiedlich deutlich.[mehr]