Kanzler Merz lässt den deutschen Schneewinter für zwei Tage hinter sich und besucht Indien. Sein Ziel: die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken. Ein Experte rät zu Fingerspitzengefühl. Von Evi Seibert.[mehr]
Die Militärjunta in Myanmar hat die zweite Phase der Parlamentswahl abgehalten. Es sind die ersten Wahlen seit dem Staatsstreich 2021. Kritiker sagen, das Militär wolle damit nur seine Macht legitimieren.[mehr]
Cyberkriminalität, Künstliche Intelligenz und Drohnenabwehr: Um Deutschlands Sicherheit zu schützen, will die Bundesregierung zukünftig enger mit Israel zusammenarbeiten. Von Bettina Meier.[mehr]
Im Süden Argentiniens wüten seit Tagen heftige Waldbrände. Die Regierung der Region spricht von einer schweren Umweltkrise - und geht von Brandstiftung als Ursache der Feuer aus.[mehr]
Nur wenig ist über die Lage im Iran bekannt. Das, was durchsickere, sei erschütternd, sagt Nahost-Experte Gerlach in den tagesthemen. Er rechnet mit weiterer Gewalt - und sieht die bisherige US-Strategie kritisch.[mehr]
Laut Deutschem Wetterdienst bringt Tief "Gunda" am Montag Schnee und gefrierenden Regen. Schon in der Nacht droht in vielen Regionen Glatteis. In mehreren Bundesländern bleiben Schulen geschlossen.[mehr]
Nach dem US-Angriff machte sich die Opposition in Venezuela Hoffnung. Doch dann wurde klar, dass Trump das alte Regime stützt. Hat Oppositionsführerin Machado noch eine Chance gegen die neue Präsidentin RodrÃguez? Von Anne Demmer.[mehr]
Irans Führung droht Demonstranten, sie blockiert Kommunikationswege und lässt Gewalt anwenden. Das Regime fühlt sich von den Protesten in die Enge getrieben, meint Uwe Lueb. Und dennoch: Fallen wird es vorerst nicht.[mehr]
Von der Wissenschaft wurde Erich von Däniken nie ernst genommen - sein Erfolg litt darunter nie. Bis zuletzt füllte der Autor große Hallen, wenn er von angeblichen Alien-Spuren auf der Erde berichtete. Nun ist der Schweizer gestorben. Von K. Hondl.[mehr]
Trotz Internetsperre und Telefonblockade halten die Proteste im Iran an. In einer Fernsehansprache warnte Präsident Peseschkian nun vor neuen Unruhen. Laut Aktivisten steigt die Zahl der Toten weiter.[mehr]