Nach dem Wahlsieg der Studentischen Liste sind erste VerĂ€nderungen schon spĂŒrbar. Eine serbische Medienaufsichtsbehörde hat Zwangspausen gegen Vucic-Propagandasendungen verhĂ€ngt. Von Oliver Soos.[mehr]
Eine Frau soll es werden - so weit hat sich Kanzler Merz in der BundesprĂ€sidenten-Frage festgelegt. Einige Namen kursieren, doch welche Kandidatin hĂ€tte genug RĂŒckhalt? Eine Entscheidung dĂŒrfte in KĂŒrze fallen. Von Tina Handel.[mehr]
Die wichtigsten Gewerkschaften in Frankreich haben fĂŒr heute zu Streiks und landesweiten Protesten aufgerufen. Auch die Proteste der SchĂŒler und Studierenden schlieĂen sich an. Kann das funktionieren? Von C. Dylla.[mehr]
Die Wahlschlappe von Trumps Republikanern lÀsst viele in der Ukraine auf einen Kurswechsel der USA hoffen. Doch ob es tatsÀchlich so schnell zu VerÀnderungen kommt, daran zweifelt man. Von F. Kellermann.[mehr]
US-PrĂ€sident Trump hat trotz des Wahldebakels betont, am Kurs im Iran-Krieg festhalten zu wollen. AuĂenminister Wadephul erwartet weiterhin eine konstruktive Zusammenarbeit mit der US-Regierung.[mehr]
Nach der Wahlschlappe der Republikaner geht in der Partei die Spurensuche los, warum sie solche herben Verluste gegen die Demokraten einstecken musste. FĂŒr VizeprĂ€sident Vance ist klar: Der Iran-Krieg ist schuld. Von K. FuĂ.[mehr]
Bayerns Wirtschaftsminister und Vize-MinisterprÀsident Hubert Aiwanger ist tot, wie das ARD-Hauptstadtstudio aus Regierungskreisen erfuhr. Der Freie-WÀhler-Chef starb demnach im Alter von 55 Jahren in einem Berliner Hotel.[mehr]
Die Krawalle vom Wochenende haben den Bundestag erreicht. In einer Aktuellen Stunde herrschte weitgehend Einigkeit in der Verurteilung der Gewalt - ĂŒber ihre Ursachen und die angemessene Wortwahl gingen die Meinungen auseinander. Von F. Aischmann.[mehr]
Der DAX steigt zeitweise auf den höchsten Stand seit zwei Monaten. Neben positiven Unternehmenszahlen sorgt auch die Hoffnung auf mehr politische Berechenbarkeit in den USA fĂŒr RĂŒckenwind.[mehr]
Das Rezept der Republikaner, ganz auf US-PrĂ€sident Trump und viel Geld zu setzen, ist nicht aufgegangen. Den Demokraten gelang es, Zuversicht zu vermitteln, meint Samuel Jackisch. Diese Chance mĂŒssen sie jetzt aber auch nutzen.[mehr]