Binnen weniger Tage sind wohl Tausende Migranten in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt - am Donnerstag brach offenbar die Grenzsicherung teils zusammen. Hintergrund könnte ein Gerichtsurteil sein. Nun schickt Madrid Soldaten.[mehr]
Ganz so heiß wie im Juni war es nicht, doch in drei Bundesländern wurde ein neuer Juli-Rekord aufgestellt - mit bis zu 40,5 Grad. Auf die Hitze folgten vielerorts Gewitter. Am Möhnesee in NRW wurden zwei Jugendliche verletzt.[mehr]
Die Bahn meldet schwarze Zahlen, die Bahnchefin und den neuen Verkehrsminister freut's. Die bekannten Probleme sind deswegen aber nicht verschwunden. Verkehrsminister Bilger will sie "nach und nach" lösen. Von Andreas König.[mehr]
Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Fuchs warnt vor Meta Smart Glasses: Die Brillen, die kaum von normalen Brillen zu unterscheiden sind, ermöglichen heimliches Filmen. Ein Verbot sei nicht ausgeschlossen. Von Antonetta Stephany.[mehr]
Nach dem Einschlag einer Rakete in Polen hat die NATO dem Land Unterstützung zugesichert. Generalsekretär Rutte sprach von einem weiteren rücksichtslosen Akt Russlands. Das Bündnis hatte als Reaktion Kampfjets aufsteigen lassen.[mehr]
Wegen Hitze und ausbleibenden Regens sind die Pegel vieler Flüsse in Europa extrem niedrig. Das wird nicht nur für die Schifffahrt zum Problem, sondern auch für Atomkraftwerke. Denn die benötigen viel Kühlwasser - und das fehlt.[mehr]
Angesichts der gestiegenen Inflation und der weiterhin unsicheren Lage in Iran ist die Stimmung auf dem Parkett verhalten. Für leichte Hoffnung sorgen neueste Konjunkturdaten.[mehr]
Auch Paare aus Deutschland nutzen das Angebot: In Mexiko ist das Geschäft mit Leihmüttern hochgradig kommerzialisiert. Doch es gibt keine einheitliche Rechtslage, und das birgt Gefahren für Leihmütter und Wunscheltern. Von C. Moebus.[mehr]
Zahlreiche Migranten sind zuletzt schwimmend in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt - allein binnen eines Tages könnten es mehrere tausend gewesen sein. Der Regionalpräsident rief Madrid auf, das Militär einzusetzen.[mehr]
In Gaza werden sie dringend gebraucht - doch Israel lässt viele Güter für den Alltag nicht über die Grenze. Die Begründung: Die Hamas könnte sie militärisch nutzen. Hilfsorganisationen sehen das anders. Von Jan-Christoph Kitzler.[mehr]