Die neue Zolldrohung aus den USA belastet zwar vor allem Autowerte. Aber angesichts der konjunkturellen Auswirkungen eines neuen Handelsstreits bleiben die Anleger zum Wochenstart eher zurückhaltend. [mehr]
Im Jahr 2024 war jede dritte Geburt im Krankenhaus ein Kaiserschnitt, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das ist ein neuer Höchststand. Aber es gibt große regionale Unterschiede. Spitzenreiter ist Hamburg.[mehr]
Die Commerzbank wird von der italienischen Bank UniCredit umworben. Die zieht alle Register, um das Frankfurter Institut zu übernehmen. Anleger sollen nun den Weg frei machen für ein freiwilliges Übernahmeangebot. Von Ursula Mayer.[mehr]
Iran hat die US-Marine vor einer Einfahrt in die Straße von Hormus gewarnt und mit Angriffen gedroht. Präsident Trump hatte zuvor angekündigt, das US-Militär werde festsitzende Schiffe aus der Meerenge heraus geleiten.[mehr]
Der US-Truppenabzug und der Verzicht auf die Stationierung von "Tomahawk"-Marschflugkörpern stoßen in Deutschland weiter auf Kritik. Der CDU-Politiker Kiesewetter fordert die Entwicklung einer Alternative - mit einem anderen Staat. [mehr]
Die Autofahrer profitieren nach Einschätzung des ADAC bislang nicht in voller Höhe vom Tankrabatt. Demnach sind die Spritpreise nach wie vor zu hoch. Das Kartellamt hat bei der Überprüfung derweil einen Rückschlag erlitten.[mehr]
Es geht um Sicherheit und Wirtschaft: In Armenien findet das achte Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft statt - allerdings ohne den Bundeskanzler. Merz lässt sich von Frankreichs Präsident Macron vertreten. [mehr]
Die meisten neuen Krankheitserreger stammen von Tieren. Mit der sogenannten One-Health-Forschung sollen Risiken frühzeitig erkannt und neue Pandemien verhindert werden. Von Lukas Kohlenbach.[mehr]
NATO-Generalsekretär Rutte bemüht sich um Vermittlung zwischen den USA und den Europäern. Großbritannien warnt vor einer weiterhin kritischen Sicherheitslage für Handelsschiffe in der Straße von Hormus.[mehr]
Die Metropolitan Opera in New York steckt in akuter Geldnot: Ein 200-Millionen-Euro-Deal mit Saudi-Arabien ist geplatzt. Jetzt erwägt der Intendant, Kunstwerke und Namensrechte zu verkaufen. Von Martin Ganslmeier.[mehr]