Der DAX hat sich heute im Sog einer steigenden Wall Street von seinen Tagestiefs zwar gelöst - die Marke von 25.000 Punkten bleibt aber eine hohe Hürde. Vor allem Halbleiteraktien treiben die US-Indizes. [mehr]
Schwarz-Rot hatte sich für flexiblere Arbeitszeiten ausgesprochen - etwa eine wöchentliche Höchstarbeitszeit. Jetzt liegt ein erster Gesetzentwurf vor, der in der Union direkt auf Ablehnung stieß. Von M. Rödle und J.-P. Bartels.[mehr]
Während Putin in Kasan Gäste empfängt, trifft einer der wohl schwersten ukrainischen Drohnenangriffe eine Raffinerie in Moskau. Doch zu den Attacken, die zunehmend der russischen Wirtschaft schaden, kommt kein Wort vom Kremlchef. Von B. Blaschke.[mehr]
Chemnitz wird zum Epizentrum internationaler Bühnenkunst: Das Festival "Theater der Welt" zeigt Produktionen von allen Kontinenten. Im Fokus stehen Fragen nach Identität, Herkunft und Gerechtigkeit.[mehr]
Viele Reedereien warten auf den Moment, wenn sich der Schiffsverkehr am Golf wieder normalisiert. Eine wichtige Rolle könnte dabei die sogenannte Marine-Schifffahrtsleitung der Bundeswehr übernehmen, die in einer Kaserne in Hamburg sitzt. Von Kai Küstner.[mehr]
Wenn es an die Heizung geht, wird es heikel für die Politik. So auch beim geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz, das gegen das Grundgesetz verstoßen könnte. Ein neues Gutachten ist besonders für die Union unbequem. Von Tina Handel.[mehr]
Die Straße von Hormus soll wieder offen sein. Doch Minen, Versicherungsfragen und Schäden an Förderanlagen stehen einer Rückkehr zum Vorkriegszustand im Weg. Was bedeutet das für den Ölmarkt, Spritpreise und die Konjunktur? Von Angela Göpfert.[mehr]
Die Rahmenvereinbarung zwischen den USA und Iran ist unterschrieben - von US-Präsident Trump mit Prunk im Schloss Versailles. Nun geht es darum, das dünne Dokument mit Leben zu füllen. Morgen sollen in der Schweiz die Verhandlungen beginnen. [mehr]
Überraschung in Wolfsburg: Zur Wahl der Aufsichtsräte auf der heutigen VW-Hauptversammlung tritt die Managerin Susanne Wiegand nicht mehr an. Sie galt als einzige unabhängige Kontrolleurin in dem Gremium.[mehr]
Nach der Ermordung des russischen Exilkünstlers und Karikaturisten Semjon Skrepezki in Ostpolen haben die Behörden einen Verdächtigen festgenommen. Premier Tusk geht von einem politischen Mord aus - Skrepezki nahm vor allem Putin aufs Korn.[mehr]