Das ukrainische Charkiw liegt nur rund 30 Kilometer von der Front entfernt - häufig steht sie unter russischem Beschuss. Dennoch besuchte Außenminister Wadephul die Millionenstadt. Dabei würdigte er den Widerstandswillen der Bewohner.[mehr]
Der Urlaub ist um, die Erholung weicht dem Alltagsstress. Doch muss das sein? Wie lässt sich das Urlaubsgefühl in den Alltag hinüberretten - zumindest eine Zeit lang? Von Laura Lippert.[mehr]
Der Kosovo erlebt eine beispiellose Verfassungskrise. Auch nach drei Wahlen in kurzer Folge hat sich das Parlament nicht auf einen neuen Präsidenten verständigen können. Ein Ausweg ist nicht absehbar. Von S. Hahne.[mehr]
Die Hitzewelle hat Deutschlands Flüssen erheblich zugesetzt. Auf dem Rhein läuft nun zumindest der Fährbetrieb wieder an. Bis sich die Lage für die großen Binnenschiffe normalisiert, dürfte es aber noch Wochen dauern.[mehr]
Lange hatte Kremlchef Putin zu den ukrainischen Angriffen auf Raffinerien und Logistikzentren geschwiegen - nun droht er mit einer harten Antwort. Die Ukraine geht davon aus, dass Moskau bald Hunderttausende Soldaten mobilisieren will.[mehr]
Beim Sydney-Marathon dürfen sich die Teilnehmer auf eine ganz besondere Medaille freuen: Darauf sind Sehenswürdigkeiten Sydneys zu sehen - und die Münchner Allianz Arena. Ein "unglücklicher Fehler", so der Veranstalter.[mehr]
Wer seine Angehörigen pflegt, soll künftig weniger Rente als bisher bekommen - das sehen die Sparpläne der Bundesregierung vor. Nun hat der neue Gesundheitsminister Linnemann angekündigt, diesen Punkt korrigieren zu wollen.[mehr]
Der Spardruck ist bei vielen Kommunen groß - und sorgt für Kürzungen auch beim Nahverkehr. Linien werden eingestellt oder fahren seltener. Manche steigen aufs Auto um. Und was machen die, die das nicht können? Von D. Olivares.[mehr]
Auch der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Klein, schließt sich der deutlichen Kritik an Israels Siedlungspolitik an. Zugleich mahnt er, Kritik an Israel dürfe niemals in Antisemitismus umschlagen.[mehr]
Lange galt sie hierzulande als Exotin, doch mittlerweile hat sich die Gottesanbeterin sprunghaft verbreitet - eine Folge des Klimawandels. Vor allem in zwei Regionen Deutschlands ist das Insekt zu finden.[mehr]