Russische Sprache, russische Schule, russisches MilitÀr: So sieht die RealitÀt ukrainischer Kinder unter russischer Besatzung aus. Eltern, die sich dem verweigern, droht der Entzug des Sorgerechts. Ihnen bleibt oft nur die Flucht. Von R. Barth.[mehr]
In den Karnevalshochburgen wird gefeiert, doch an der deutschen Börse will zu Wochenbeginn so recht keine gute Stimmung aufkommen: Der DAX bleibt weiter unter der Marke von 25.000 Punkten. [mehr]
Das Leben hat sich in Deutschland zu Jahresbeginn wieder leicht verteuert. Die Verbraucherpreise waren im Januar 2,1 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Treiber waren vor allem Lebensmittelpreise. [mehr]
Der US-amerikanische BĂŒrgerrechtsaktivist und Politiker Jesse Jackson ist tot. Er war in den 1960er-Jahren Wegbegleiter von Martin Luther King. Zweimal bewarb er sich als PrĂ€sidentschaftskandidat fĂŒr die Demokratische Partei.[mehr]
Bildungsministerin Prien will laut einem Medienbericht Freiwilligendienste besser koordinieren und stÀrken - auch in Hinblick auf eine mögliche neue Wehrpflicht. Noch in diesem Jahr will sie dazu einen Gesetzentwurf vorlegen.[mehr]
In Genf sind indirekte GesprÀchen zwischen den USA und Iran geplant. US-PrÀsident Trump erhöht vorher den Druck auf Teheran und droht mit Konsequenzen, falls das Regime im Hinblick auf das Atomprogramm keinem Abkommen zustimme.[mehr]
Bei ihrem VorstoĂ zur BeschrĂ€nkung von Social-Media-Angeboten fĂŒr Jugendliche orientiert sich die SPD auch an anderen LĂ€ndern. Welche Regeln gelten wo? Und wie werden sie technisch und rechtlich durchgesetzt?[mehr]
Die Rufe nach AltersbeschrĂ€nkungen fĂŒr die Nutzung von sozialen Medien im Internet werden lauter - auch in der Union. NRW-MinisterprĂ€sident WĂŒst und Fraktionschef Spahn fordern mehr Schutz junger Menschen im Netz. [mehr]
Politiker diskutieren ĂŒber eine AltersbeschrĂ€nkung fĂŒr Social Media. Wissenschaftliche Studien belegen: Jugendlichen fĂ€llt es besonders schwer, sich dem Flimmern zu entziehen. Von Veronika BrĂ€se.[mehr]
Die deutsche Wirtschaft ist in der Krise, ein Aufschwung nicht in Sicht. Besonders hart trifft es die Industrie. Allein dort wurden im vergangenen Jahr mehr als 120.000 Jobs gestrichen. Und Experten befĂŒrchten weitere Einschnitte.[mehr]