Vorsicht heiĂt weiter die Devise am Aktienmarkt. Die Anleger blicken zunehmend besorgt auf die Spannungen am Persischen Golf. Der DAX bewegt sich kaum, bleibt aber ĂŒber 25.000 Punkten.[mehr]
Die Generalsanierung der Bahn stockt. Die wichtige Strecke Berlin-Hamburg wird wegen Frosts spĂ€ter als geplant fertig. Das stöĂt in der Baubranche, unter Pendlern und Politikern auf UnverstĂ€ndnis. Von Mirja Fiedler.[mehr]
Die Gasspeicher in Deutschland sind deutlich leerer als noch in den Vorjahren. In den sozialen Netzwerken wird behauptet, der Notstand stehe kurz bevor. Doch das ist aus Sicht von Experten sehr unwahrscheinlich. Von P. Siggelkow.[mehr]
Ein regierungskritischer Post auf X - deswegen ist ein Journalist der Deutschen Welle in der TĂŒrkei festgenommen worden. Der deutsche Auslandssender reagiert entsetzt und spricht von haltlosen VorwĂŒrfen.[mehr]
In Venezuela könnten hunderte politische Gefangene bald freigelassen werden. ĂbergangsprĂ€sidentin RodrĂguez hat ein Amnestiegesetz in Kraft gesetzt - fĂŒr OppositionsfĂŒhrerin Machado gilt die neue Regelung allerdings nicht.[mehr]
Es war ein zentrales Versprechen des polnischen MinisterprĂ€sidenten Tusk: die umstrittene Justizreform zurĂŒckzudrehen. Doch der nationalkonservative PrĂ€sident macht ihm wohl einen Strich durch die Rechnung.[mehr]
Jetzt werde nicht mehr geredet, sondern gehandelt. US-PrĂ€sident Trump feiert die erste Sitzung des von ihm einberufenen "Friedensrates". Hauptthema war die Lage in Gaza, es gab aber auch klare Drohungen gegen Iran. Von C. KĂŒhntopp.[mehr]
Bekannt war er vor allem fĂŒr seine Rollen in "Grey's Anatomy" und "Euphoria": Nun ist der Schauspieler Eric Dane im Alter von 53 Jahren gestorben. Er war an der schweren Nervenerkrankung ALS erkrankt.[mehr]
Weniger Mitte, weniger Merkel, mehr Merz: Die CDU hat sich innerhalb von vier Jahren generalĂŒberholt. Doch der Kurs in der Koalition sorgt fĂŒr Unmut - und die Wahl der Parteispitze verspricht Spannung. Von Sabine Henkel.[mehr]
Trotz Verhandlungen zwischen den USA und Iran wĂ€chst die Sorge vor einem Krieg. US-PrĂ€sident Trump rief die FĂŒhrung in Teheran abermals zu ZugestĂ€ndnissen auf und nannte eine Frist von zehn bis 15 Tagen - andernfalls passierten "schlimme Dinge". [mehr]