Die Beziehung zu Mitgastgeber Kanada ist angespannt, in Mexiko tobt Bandengewalt. Die USA inszenieren sich 100 Tage vor Anpfiff als bereit für die Fußball-WM. Doch auch hier gibt es Baustellen, die die Vorfreude trüben. Von S. Jackisch.[mehr]
Der Kriegsausbruch in Nahost bewegt Exil-Iraner in Deutschland. Viele sorgen sich um Familie und Freunde, die ein Land in Aufruhr erleben. Und sie treibt eine Frage um: Was bringt die Zukunft? Von Jonas Helm.[mehr]
Im Nahen Osten sitzen allein etwa 30.000 Touristen aus Deutschland fest. Während die Regierung Rückholaktionen vorbereitet, ist in Dubai am Morgen ein erster Sonderflug von Emirates nach Frankfurt gestartet. [mehr]
Die Zahl der Asylanträge in der EU ist im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2024 um 19 Prozent zurückgegangen. Das geht aus einem Bericht der EU-Asylagentur EUAA hervor. In Deutschland gab es sogar 31 Prozent weniger Anträge.[mehr]
Wer gehofft hatte, die Anleger würden angesichts der Eskalation im Nahen Osten ruhig bleiben, dürfte enttäuscht sein: Der DAX setzt seine Talfahrt fort. Die Risiken für die Finanzmärkte sind einfach zu hoch. [mehr]
Die Vorwürfe der Vetternwirtschaft haben für AfD-Spitzenpolitiker Keuter Folgen - wenn auch erstmal nur begrenzt. Anders könnte die Fraktion im Fall eines Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt entscheiden.[mehr]
Auch am vierten Tag des Krieges gehen die Bombardements Israels und der USA weiter. Im Fokus dabei: Teheran und Beirut. Doch auch Iran und seine Verbündeten greifen weiter an: In Saudi-Arabien wurde die US-Botschaft getroffen.[mehr]
Gerüchte im Netz besagen, Israels Ministerpräsident Netanjahu halte sich in Berlin auf. Doch das stimmt nicht, wie eine #Faktenfuchs-Recherche zeigt. Anlass für die falschen Behauptungen ist ein Flug seiner Regierungsmaschine.[mehr]
Auch nach dem Tod von Ajatollah Chamenei bricht das Regime in Iran nicht zusammen. Die Armee müsste die Seiten wechseln, sagt Politikberater Adebahr im tagesthemen-Interview. Das sei aber im Moment nicht absehbar.[mehr]
Zu spät, zu wenig - die Opposition hat die Pläne der Bundesregierung zur Evakuierung gestrandeter deutscher Touristen in der Golfregion kritisiert. Die Polizei warnt derweil Reisende davor, bei Umbuchungen auf Trickbetrüger reinzufallen.[mehr]