Im Ukraine-Krieg sterben jeden Tag Menschen - was bleibt, sind oft nur Knochen. Ukrainische Forensiker versuchen, den Toten ihre Namen zurĂŒckzugeben und Angehörigen Gewissheit zu geben. Eine Arbeit, die zermĂŒrbt. Von S. Petersohn. [mehr]
Die neuesten Wachstumsdaten aus China haben die Marktteilnehmer enttĂ€uscht. Sie offenbaren erneut die strukturellen Probleme der zweitgröĂten Volkswirtschaft der Welt.[mehr]
Die Deutschen haben im vergangenen Jahr so viele Reisen im eigenen Land unternommen wie noch nie. Das lag vor allem an einer gestiegenen Zahl von GeschÀftsreisen innerhalb Deutschlands.[mehr]
In die spanischen Exklave Ceuta sind auch viele MĂ€dchen gekommen, die Asyl suchen, um ihre Eltern in der Heimat zu unterstĂŒtzen. Ihre Zukunft ist ungewiss. Doch es gibt Menschen, die den MinderjĂ€hrigen helfen. Von F. Welz.[mehr]
Vor 30 Jahren sorgte Pauline Hanson mit der Aussage, Australien werde von Asiaten "ĂŒberschwemmt", fĂŒr Empörung. Heute klingt sie noch ganz Ă€hnlich - und liegt mit ihrer rechten Partei in Umfragen vorn. Was hat sich verĂ€ndert? Von A.-L. Beckmann.[mehr]
Noch immer ist die Lage beim Feuer im Hohen Venn im deutsch-belgischen Grenzgebiet angespannt. In Monschau in der Eifel mussten 30 Menschen ihre HĂ€user wegen des starken Rauchs verlassen. Ein Waldbrand im Schwarzwald hat sich ausgeweitet.[mehr]
Die Anleger lassen sich von der Krise im Nahen Osten derzeit nicht irritieren, der DAX startet mit leichten Gewinnen in den Handel. Das Rekordhoch bleibt in Reichweite, aber positive Impulse fehlen.[mehr]
Zehntausende Kameras einer privaten Firma in fast allen US-Bundesstaaten ziehen das Misstrauen vieler BĂŒrger auf sich. Der teils vehemente Protest gegen die Kameras der Firma Flock eint die politischen Lager. Von R. Bucken.[mehr]
Mehrere VerbĂ€nde sehen Deutschland nicht gewappnet fĂŒr Hitzewellen und fordern, dass das Thema ins Zentrum der Regierungspolitik rĂŒckt. Die SPD-Ministerien haben einen Plan vorgelegt, fĂŒr den aber eine GrundgesetzĂ€nderung nötig ist.[mehr]
Deutlich mehr Migranten und abgelehnte Asylbewerber verlassen offenbar freiwillig Deutschland. In den ersten sechs Monaten 2026 reisten fast 9.300 Menschen im Rahmen von RĂŒckkehrprogrammen zurĂŒck in ihre Heimat.[mehr]