Die Entspannung der Lage zwischen den USA und dem Iran spiegelt sich auch am Ölmarkt deutlich wider: Die Ölpreise fallen spürbar - und das, obwohl die OPEC an ihren Fördermengen festhält.[mehr]
Mehr als anderthalb Jahre war der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten geschlossen. Nun ist er teils wieder für Ein- und Ausreisen geöffnet. Hilfslieferungen sollen aber vorerst nicht über Rafah nach Gaza gelangen.[mehr]
Im Auftrag der Bundesanwaltschaft sind fünf Männer festgenommen worden, die gegen Russland-Sanktionen verstoßen haben sollen. Über Scheinfirmen sollen seit 2022 Tausende Lieferungen nach Russland gegangen sein - koordiniert aus Lübeck.[mehr]
Nach den gegenseitigen Drohungen zwischen den USA und Iran stehen offenbar Verhandlungen im Raum. Irans Außenminister warnt: Ein Scheitern der Diplomatie hätte schwere Folgen - weit über beide Länder hinaus. Von Martin Ganslmeier[mehr]
Nach rund 16 Jahren könnte Costa Rica wieder eine Präsidentin bekommen - bei der Wahl des Spitzenamtes liegt die konservative Kandidatin Fernández klar vorn. Sie würde auf den noch amtierenden Staatschef Chaves folgen.[mehr]
Auf einen turbulenten Januar dürfte wohl ein nicht weniger turbulenter Februar an den Börsen folgen. In Asien starteten die Märkte zum Teil mit deutlichen Abschlägen in den neuen Monat.[mehr]
In den USA hatte die umstrittene ICE-Festnahme des fünfjährigen Liam für Proteste gesorgt. Nun ist der Junge zusammen mit seinem Vater wieder frei. Der zuständige Richter kritisierte die Trump-Regierung.[mehr]
Wer zum Trevi-Brunnen will, muss nun ein Ticket kaufen: Rom kassiert ab heute zwei Euro Eintritt für den Zugang zum Wasserbecken. Die Maßnahme soll Besucherströme lenken und die beliebte Sehenswürdigkeit schützen.[mehr]
Der Grammy für das beste Album des Jahres geht erstmals an eine komplett spanischsprachige Produktion. US-Rapper Bad Bunny nutzt die Preisverleihung für Kritik an der Trump-Regierung. Auch der Dalai Lama wurde ausgezeichnet.[mehr]
Seit Januar 2025 bietet das BAMF eine finanzielle Förderung für Syrien-Rückkehrer an. Tausende Menschen nahmen das Angebot an. Insgesamt kehrten im vergangenen Jahr deutlich mehr Menschen freiwillig zurück als in den Vorjahren.[mehr]