Baden-WĂĽrttembergs CDU-Chef Hagel hat nach der knappen Wahlniederlage seiner Partei bei der Landtagswahl seinen RĂĽcktritt angeboten. Der Landesvorstand lehnte das Angebot allerdings ab - "klar und einstimmig."[mehr]
FĂĽr die deutschen Exporteure hat das Jahr wegen der sinkenden Nachfrage aus China und Europa mit einem Fehlstart begonnen. Es besteht kurzfristig aber Aussicht auf Besserung.[mehr]
Nicht große Konzerne wie Amazon oder Walmart haben Trumps Zölle vor dem Obersten US-Gericht gekippt, sondern ein kleiner Weinhändler aus Manhattan. Der will die zu Unrecht gezahlten Zölle nun möglichst schnell zurück. Von M. Ganslmeier.[mehr]
Der DAX kratzt wieder an der Marke von 24.000 Punkten. Die Anleger hoffen auf ein baldiges Kriegsende im Nahen Osten, der Ölpreis gibt deutlich nach. Aber Experten warnen: Der Jubel könnte verfrüht sein.[mehr]
Somaliland wird nur von wenigen Staaten als eigenständig anerkannt. Seit Kurzem auch von Israel, das am Golf von Aden strategische Interessen erfolgt. Der Iran-Krieg macht die Lage besonders brisant. Von Karin Bensch.[mehr]
Laut Premierminister Netanjahu ist Israel mit seinen Angriffen auf die FĂĽhrung in Teheran "noch nicht fertig". Iran meldet Angriffe auf ein israelisches Treibstofflager. Alle Entwicklungen im Liveblog.[mehr]
Wegen des Iran-Krieges sind die Ă–lpreise auf einer regelrechten Achterbahnfahrt. An den Tankstellen entwickelten sich die Preise allerdings nur in eine Richtung - nach oben. Der Tankstellenverband befĂĽrchtet: Da kommt noch mehr.[mehr]
Volkswagen hat 2025 einen heftigen Gewinneinbruch verzeichnet, das Ergebnis ist das niedrigste seit der Dieselskandal-Krise. Der Konzern will nun weiter sparen: Bis 2030 sollen rund 50.000 Jobs in Deutschland wegfallen.[mehr]
Das Auswärtige Amt nennt die Lage in Syrien "volatil". Das geht aus einer vertraulichen Einschätzung hervor, die WDR und NDR vorliegt. Demnach hat sich die Lage im Vergleich zum Vorjahr nur leicht verbessert - die Regierung will Abschiebungen vorantreiben.[mehr]
Der Irak ist mit Iran eng verbunden - durch Religion und eine lange gemeinsame Grenze. Zwar versucht die Regierung, ihr Land aus dem Krieg herauszuhalten. Doch pro-iranische Milizen könnten für eine weitere Eskalation sorgen. Von M. Behrendt.[mehr]