Die meisten Migranten, die von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta gelangten, sind zurückgekehrt. Die Verbliebenen werden jetzt in Unterkünfte verlegt, Minderjährige aufs spanische Festland gebracht. Das sei zu wenig und komme zu spät, meint Franka Welz.[mehr]
Im Hürtgenwald bei Aachen haben Einsatzkräfte auch die letzten Feuer und Glutnester gelöscht. Der größte Waldbrand der Geschichte Nordrhein-Westfalens ist vorbei, etwa 300 Hektar Waldfläche haben gebrannt.[mehr]
Im besetzten Westjordanland sollen weitere israelische Siedlungen entstehen - sie würden das Gebiet faktisch weiter aufspalten. Deutschland und weitere westliche Länder fordern Israel nun gemeinsam auf, die rechtswidrigen Pläne aufzugeben.[mehr]
Der Fund machte weltweit Schlagzeilen: In Belgien entdeckten Bauarbeiter bei Renovierungsarbeiten Gold im Wert von rund neun Millionen Euro. Doch wem gehört es? Die Spur könnte zu einer Brauereifamilie führen. Von S. Fritz.[mehr]
Kurze Karrieren, hoher Konkurrenzdruck: Balletttänzer gehören zur verwundbarsten Gruppe an deutschen Theatern. Am Saarbrücker Staatstheater soll es zudem zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. Von A. Kremer.[mehr]
Im Juli gelangten Zehntausende Migranten von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta - die meisten kehrten danach zurück. Für die dort verbliebenen Menschen richtet Spaniens Regierung jetzt Unterkünfte ein. [mehr]
Der DAX ist heute weiter auf Talfahrt gegangen. Am Vormittag rutschte er unter die psychologisch wichtige Marke von 26.000 Punkten. Der Leitindex hat sich damit weiter von seinem Rekordhoch entfernt.[mehr]
Dutzende Menschen haben sich in Südeuropa in den vergangenen Wochen mit dem West-Nil-Virus infiziert. In Griechenland hat sich die Zahl seit Ende Juli vervierfacht, seit Jahresbeginn starben dort 13 Menschen nach einer Infektion.[mehr]
Einer der größten Waldbrände in der Geschichte Belgiens ist laut Behörden "vollumfänglich" unter Kontrolle. Nur im Osten des Hohen Venn wird weiter gegen die Flammen gekämpft. Deutsche Feuerwehrkräfte rücken ab.[mehr]
Mindestens 100 Menschen sind am Dienstag bei einem Erdrutsch in einer Goldmine in der Zentralafrikanischen Republik ums Leben gekommen. Rettungskräfte suchen nach Überlebenden. Heute konnten sie jedoch nur weitere Leichen bergen.[mehr]